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	<title>Reiner Schilling &#8211; Infoplattform Grossraubtiere</title>
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	<description>Informationen zu Grossraubtieren im Naturpark Beverin &#38; Ela</description>
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		<title>«Ex oriente lux» – Aus dem Osten (kommt) das Licht, ein Wink aus Graubünden nach Bern</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/1802-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 09:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
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					<description><![CDATA[Mögliches Pilotprojekt als Test zur Regulation der Wolfspopulation in Graubünden. Die beiden Bündner Regierungsräte Mario Cavigelli und Marcus Caduff haben Ende Juni 2021 BAFU Direktorin Frau Dr. Katrin Schneeberger zu einer Begehung auf Alp Stutz nach Splügen eingeladen. Moderiert wurde der Anlass mit einer gut zwanzig-köpfigen Delegation von Plantahof Direktor Peter Küchler. Wie kaum eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mögliches Pilotprojekt als Test zur Regulation der Wolfspopulation in Graubünden.</p>



<p><strong>Die beiden Bündner Regierungsräte Mario Cavigelli und Marcus Caduff haben Ende Juni 2021 BAFU Direktorin Frau Dr. Katrin Schneeberger zu einer Begehung auf Alp Stutz nach Splügen eingeladen. Moderiert wurde der Anlass mit einer gut zwanzig-köpfigen Delegation von Plantahof Direktor Peter Küchler</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="563" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_DelegationGR_20210630_112930.jpeg" alt="" class="wp-image-1812" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_DelegationGR_20210630_112930.jpeg 1000w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_DelegationGR_20210630_112930-980x552.jpeg 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_DelegationGR_20210630_112930-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /><figcaption>Eine Delegation aus Graubünden begleitete BAFU Direktorin Katrin Schneeberger auf Alp Stutz.</figcaption></figure>



<p>Wie kaum eine andere Schafalp in Graubünden ist Alp Stutz im Fokus des Konflikts zwischen Landwirtschaft und Grossraubtieren. Nach grossen Rissschäden im Sommer 2019 wurden umfangreich in den Herdenschutz investiert. Trotz den eingeleiteten Massnahmen kam es letzten und bereits diesen Sommer zu Rissen. Auf Alp Stutz sömmern derzeit auf rund 450 ha Weideland 110 Mutterkühe (ohne Abkalbungen), Jung- und Galtvieh sowie rund 350 Mutterschafe.</p>



<p>Gemeindepräsident Christian Simmen stellte zu Beginn die Gemeinde Rheinwald vor und ging näher auf die Situationen und Begegnungen mit Wölfen im vergangenen Winter ein. So kam es neben zahlreichen Wildtierrissen am Talboden, zu Sichtungen in den Siedlungen und auch zu Begegnungen mit Menschen. Kasper Nicca, seit 44 Jahren Aktuar und Alpverantwortlicher von Alp Stutz und einer von sieben Genossenschaftern betonte gegenüber der BAFU Direktorin: «Es darf nicht so weit kommen, dass der Pächter aufgibt und keine Schafe mehr bringt.» Philipp Jacobi aus Meikirch bei Bern ist dieser Pächter und das im dritten Jahr. Letzten Sommer zählte er 43 offizielle Risse, die trotz Herdenschutzkonzept und ständigen Optimierungen (weitere Herdenschutzhunde, stärkere Zaungeräte) stattfanden. Das Eintreiben am späteren Nachmittag in den Nachtpferch sei bei Regen lebensgefährlich, einzelne versteckte Schafe blieben immer wieder zurück und wurden meist gerissen. Dies waren nach Jacobi gezielte Angriffe durch den Wolf.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="562" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Schafe_HSH_20210630_112828.jpeg" alt="" class="wp-image-1813" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Schafe_HSH_20210630_112828.jpeg 1000w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Schafe_HSH_20210630_112828-980x551.jpeg 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Schafe_HSH_20210630_112828-480x270.jpeg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /><figcaption>Verstreut über die gesamte Koppel ziehen Schafe und Herdenschutzhunde (rechts im Bild) lang.</figcaption></figure>



<p><strong>Beratung wird Herdenschutzkonzepte weiter ausarbeiten</strong></p>



<p>Die Herdenschutzberatung am Plantahof wurde inzwischen auf insgesamt sechs Regionalberater erweitert, erklärte Batist Spinatsch als Leiter Beratung. Ziel sei es, ein einzelbetriebliches Herdenschutzkonzept für alle Kleinviehalpen im Kanton Graubünden einzuführen. Ein Ampelsystem verdeutliche die Stufe der umgesetzten und wirksamen Massnahmen. Alp Stutz steht derzeit auf gelb, da beispielweise eine komplette Umzäunung unmöglich sein wird und gewisse Sektoren nicht schützbar sind. Trotz Massnahmen gäbe es nach Spinatsch Risse und diese wiederum fänden keine offizielle Anerkennung.</p>



<p>Als Amtsleiter vom Amt für Jagd und Fischerei (AJF) sind für Adrian Arquint die Grenzen möglicher Massnahmen erreicht. Die derzeitige Regulation sei nicht praktikabel, denn derzeit lebten rund 50 Wölfe im Kanton deren Bestand sich alle zwei Jahre verdopple. Regierungsrat Marcus Caduff ergänzte, dass die Regulation als dritte Herdenschutzmassnahme gesehen werden sollte. Beim Rot- und Steinwild würde diese bereits erfolgreich praktiziert. Eine angemessene Verteilung von Wolfsrudeln gemäss KORA-Bericht sieht Cavigelli bereits kantonal erreicht.</p>



<p><strong>Unverhältnismässiger Mehraufwand für alle Beteiligten</strong></p>



<p>Aus Sicht von Wildhüter Markus Egle sei die Situation rund um Wolfrisse unberechenbar geworden und gehe persönlich sehr nahe. Es bestünde zu viel Bürokratie, zu hohe und zu viele Anforderungen seitens des BAFU. Alles zusammen brächte Zusatzaufgaben und Mehraufwand für die vorwiegend Teilzeitangestellten beim AJF sowie bei den Landwirten und beim Alppersonal. «Es wurde bereits viel geleistet», betonte er. Peter Küchler nannte es eine «Schönwetteradministration, die in Graubünden nicht mehr möglich ist.»</p>



<p>Philipp Jacobi zeigte auf, dass ein Ereignis 2020 mit einem Riss für den Wildhüter einen Tag Arbeit beschert hat. Auf Alp Stutz gab es 43 Ereignisse im letzten Sommer. Wildhüter Michael Eichhof beschrieb den Sommer davor mit später Alpentladung und folglich vielen Rissen im gleichen Muster durch M92 – einer Art Handschrift. Die Wölfe lernten aus jedem erfolgreichen Riss, so Wildhüter Egle. Sofortmassnahmen hätten hierbei möglicherweise geholfen, ist er überzeugt. Er wünschte sich daher einfache Lösungen bei der Problematik. Sein Vorgesetzter Adrian Arquint ergänzte, dass letztes Jahr 250 Risse im Kanton erfolgten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="563" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Kuechler_Jacobi_Nicca_20210630_114614.jpeg" alt="" class="wp-image-1814" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Kuechler_Jacobi_Nicca_20210630_114614.jpeg 1000w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Kuechler_Jacobi_Nicca_20210630_114614-980x552.jpeg 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Kuechler_Jacobi_Nicca_20210630_114614-480x270.jpeg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /><figcaption>Schafhalter und Alppächter Philipp Jacobi (Mitte) spricht aus der Praxis. Links Plantahof Direktor Peter Küchler, rechts Alpverantwortlicher Kaspar Nicca.</figcaption></figure>



<p><strong>Schilderungen aus der Praxis und Realität</strong></p>



<p>Für Christa Buchli, Präsidentin Bündner ÄlplerInnenverein ist die mittlerweile etablierte Mutterkuhhaltung eine grosse Herausforderung für das Alppersonals. Bei den Älplern sei der &nbsp;&nbsp;Herdenschutz so weit angekommen und würde so gut es geht umgesetzt. Vermehrt gäbe es aber Rückmeldungen von unruhigen und aggressiven Mutterkühen in Zusammenhang mit der Wolfpräsenz. An die Adresse des BAFU frage sie sich wer dies verantworten könne und wolle, wenn es so zu Unfällen mit Menschen kommt.</p>



<p>Martin Caduff aus Lumbrein präsidiert die neu gegründete Fachkommission Grossraubtiere beim Bündner Bauernverband. Er zeigte sich trotz Auseinandersetzung mit der Thematik Wolf und Einhaltung von Vorgaben immer wieder überrascht. Der Wolf unterscheide nicht zwischen Heim- und Alpbetrieb. Lange hätten Mutterkuhalter ihre Tiere auf Umgänglichkeit selektiert. Zum Schutz der Herde vor dem Wolf benötige es allerdings andere Charaktere von Mutterkühen. Die schlimmste Bedingung seitens der Landwirte sei nach Caduff die fehlende Handhabe und Perspektive. «Uns sind die Hände gebunden.» Gestärkt wird er von Silvan Caduff, Präsident Bauernverein Surselva. Dieser berichtete von einem Vorfall mit einem Riss auf dem Nachbarbetrieb. Eine Woche nach Alpbestossung sei ein Rind nach Sichtung von Wölfen ausgebrochen und war nicht mehr aufzuhalten. «Hier darf man nicht wegschauen», so Caduff.</p>



<p>Katrin Schneeberger erklärte, dass diese genannten Schilderungen und Äusserungen bei ihr Spuren hinterlassen haben. Aber es seien auch grosse Erwartungen an die komplexe Maschinerie Bundesbern gestellt worden. Sie wünsche, dass die Rolle des BAFU auch verstanden würde. Es gelte kompromissfähige Lösungen zu erarbeiten auch im Austausch mit den anderen Interessensvertretern. Vom Naturpark Beverin schilderte Reiner Schilling den Wunsch aus dem Gemeindevorstand Rheinwald und der Landwirtschaft sich mit Wolfbefürwortern auszutauschen. Der Naturpark wird diesen Vorschlag aufgreifen ein Treffen organisieren und moderieren. Peter Küchler stellte fest, dass es kaum noch Äusserungen zur Ausrottung vom Wolf gäbe. Von Seiten der Befürworter sei allerdings kein Entgegenkommen spürbar. Er forderte, dass diese einen Schritt auf die Landwirtschaft zugehen und der dringend nötigen Regulation zustimmen.</p>



<p>Katrin Schneeberger versprach einen Beitrag für einen möglichen Austausch in die Wege zu leiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="563" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Cavigelli_Schneeberger_Simmen_20210630_110904.jpeg" alt="" class="wp-image-1815" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Cavigelli_Schneeberger_Simmen_20210630_110904.jpeg 1000w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Cavigelli_Schneeberger_Simmen_20210630_110904-980x552.jpeg 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Cavigelli_Schneeberger_Simmen_20210630_110904-480x270.jpeg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /><figcaption>Katrin Schneeberger wird von Regierungsrat Mario Cavigelli (links) und Gemeindepräsident Christian Simmen (rechts) begrüsst.</figcaption></figure>



<p><strong>Pilotprojekt als Chance für Bund und Kanton</strong></p>



<p>Adrian Arquint sieht einen Lösungsansatz im von Graubünden erarbeitetem betriebsspezifischen Herdenschutzkonzept. Peter Küchler brachte zudem die Idee eines Pilotprojektes vor, mit dem mögliche Massnahmen getestet und überwacht werden könnten. Diese wären dann für die Ausarbeitung eines neuen Jagdgesetzes hilfreich.</p>



<p>Batist Spinatsch verdeutlichte die bisherige Zusammenarbeit mit dem Bund anhand von Beispielen wie die Regionale landwirtschaftliche Strategie oder die Klimaneutrale Landwirtschaft Graubünden. Graubünden habe hierbei immer Hand geboten und die Zusammenarbeit zwischen den kantonalen Ämtern sei sehr gut, gerade beim Herdenschutz. Giochen Bearth, Amtsleiter Amt für Lebensmittel und Tiergesundheit (ALT) ist ein Pilotprojekt gut und wichtig. Auch er zählte erfolgreiche Beispiele (Moderhinkesanierung, Hof- und Weidetötung) aus seinem Amt auf. Es sei im föderalen System schwierig, schnell zu einer Lösung zu kommen, daher benötige es gewisse Freiheiten. «Graubünden ist gegenüber dem Bund loyal», betonte er und bot Hand mit den Worten: «Ex oriente lux.» – Aus dem Osten (kommt) das Licht. Für Daniel Buschauer, Amtsleiter ALG ist die Kenntnis der Zusammenarbeit wesentlich, die Koexistenz von Menschen und Wolf das Ziel. Ein Pilotprojekt ist die Vorbereitung auf die neue Gesetzgebung – klein, regional begrenzt mit einer gewissen Dynamik. Graubünden sei seiner Ansicht nach in der Lage dies umzusetzen. Dazu brauche es Vertrauen seitens BAFU.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="563" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Zauntor_20210630_095227.jpeg" alt="" class="wp-image-1816" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Zauntor_20210630_095227.jpeg 1000w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Zauntor_20210630_095227-980x552.jpeg 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/07/Alp_Stutz_BAFU_Zauntor_20210630_095227-480x270.jpeg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /><figcaption>Ein perfekt signalisierter Zugang zu einer Alp entlang eines Wanderweges.</figcaption></figure>



<p>Regierungsrat Marcus Caduff wünschte, dass das Pilotprojekt zustande gebracht wird. Es sei sehr sinnvoll, wenn das BAFU mit dem Kanton Graubünden hier aktiv werden kann. Mario Cavigelli berichtete, dass die Regierungskonferenz der Gebirgskantone RKGK besser verstehen will, wie sich die Wolfpräsenz auf alles auswirkt. So könnten ebenfalls Rückschlüsse auf nationale Politik gezogen werden. Bei einem Pilotprojekt werde Graubünden auf jeden Fall eine Rolle spielen, ist er überzeugt. Nach Christian Simmen sei ein Pilotprojekt die Chance für das BAFU in drei bis fünf Jahren zur Einsicht nach einer Regulierung zu gelangen. Dazu möchte er auch Wolfbefürworter einladen.</p>



<p>Katrin Schneeberger sieht Pilotprojekte als interessante Instrumente, die Anfang und Ende haben. Es gelte die gesetzlichen Grenzen zu analysieren, das dauere ihrer Einschätzung nach. Sie wünschte sich ebenso eine Prüfung für eine Ausdehnung dieses Pilotprojektes auf die Gebirgskantone.</p>



<p>Regierungsrat Mario Cavigelli dankte an Beteiligten für deren konstruktive Beteiligung und dem Alppersonal für die hervorragende Verpflegung. Er versprach Katrin Schneebergen mit Ideen aus Graubünden wieder auf sie zurückzukommen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rudelbildung 2019 am Piz Beverin</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/neue-rudelbildungen-am-piz-beverin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 05:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Safiental]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Adrian Arquint / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2019) Das Amt für Jagd und Fischerei hat den Jahresbericht Wolf 2019 veröffentlicht. Nachfolgend ein Ausschnitt zur Bildung des Beverin-Rudels im Sommer 2019. Von Januar bis April gab es in der Val Schons, am Heinzenberg und im Safiental mehrere Wolfshinweise. Dabei handelte es sich um die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Adrian Arquint / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2019)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Amt für Jagd und Fischerei hat den Jahresbericht Wolf 2019 veröffentlicht. Nachfolgend ein Ausschnitt zur Bildung des Beverin-Rudels im Sommer 2019.</h3>



<p>Von Januar bis April gab es in der Val Schons, am Heinzenberg und im Safiental mehrere Wolfshinweise. Dabei handelte es sich um die Tiere F37 und M92. Nachdem am Heinzenberg immer wieder die Präsenz von Wölfen festgestellt wurde, konnte die Wildhut dank Hinweisen ortskundiger Jäger und Alppersonal ab dem 16. Juli 2019 bis zu sechs Jungwölfe beobachten und fotografieren. Am 24. Juli 2019 wurde auf der Präzer Alp Kot von sechs Jungwölfen gefunden. Die Untersuchung des Probematerials lieferte unter anderem den Erstnachweis eines Wolfsrüden M102, dessen Eltern F37 und M92 sind. Damit lag der Beweis vor, dass das im Jahr 2018 beobachtete Wolfspaar F37 und M92 erstmals Nachwuchs erhielt. Am 4. September 2019 konnte ein Jäger im Safiental neun Jungtiere beobachten, was durch die Sichtung einer Wildhüterin am 13. September 2019 auf der Alp Cugn in Pitasch und letztlich sogar mittels Filmaufnahme bestätigt werden konnte. Dabei handelt es sich um mindestens 9 Wolfswelpen, wovon 8 Tiere identifiziert werden konnten: M102, M103, M104, M105, F53, M106, M120 und F58.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risse an Nutztieren</h3>



<p>Bereits während der Paarbildung im Jahr 2018 ging vom Beveriner Wolfspaar ein beachtlicher Prädationsdruck auf Nutztiere aus. So wurden auf der Stutzalp bei Splügen zwischen Juli und Oktober 2018 insgesamt 59 Schafe gerissen. Die genetischen Individual-Analysen haben ergeben, dass der Verursacher das Elterntier M92 war. Mit der steigenden Zahl an Wolfsereignissen stieg im Jahr 2019 gleichzeitig auch die Anzahl Nutztierrisse im Streifgebiet des Beverinrudels. Bis zum 20. September 2019 ereigneten sich 32 Schafrisse auf verschiedenen Alpen ohne Herdenschutzmassnahmen, 29 Schafe wurden zu diesem Zeitpunkt noch vermisst. Zudem kam es in drei verschiedenen, geschützten Herden (geschlossene Elektrozäune) zu 16 Ziegenrissen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Regulation</h3>



<p>Mit dem Riss von 16 Ziegen aus drei verschiedenen geschützten Herden (geschlossene Elektrozäune) hat das Beverinrudel die Schadensschwelle von mindestens 15 Ziegen aus geschützten Herden innerhalb von vier Monaten gemäss Bundesgesetzgebung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSG und JSV) erreicht. Aus diesem Grund hat das Bau-, Verkehrs- und Forstdepartement Graubünden ein Gesuch beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) zur befristeten Regulierung des Beveriner Wolfsrudels gestellt. Das BAFU stimmte dem Gesuch zum Abschuss von maximal vier Jungtieren des Beverinrudels zu.<br>Anfangs Oktober 2019 ist es der Wildhut gelungen, zwei Jungwölfe auf dem Alpgebiet der Gemeinde Ilanz zu entnehmen M102 (†) und F58 (†). Im November 2019 konnte ein drittes Jungtier am Heinzenberg entnommen werden M120 (†). Ein weiteres Jungtier des Beverinrudels M104 (†) musste von der Wildhut im November 2019 erlegt werden, nachdem dieses bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde. Der verunfallte Jungwolf wurde in Absprache mit dem BAFU dem Kontingent zur Regulierung des Beverinrudels angerechnet. Alle Regulationsabschüsse konnten im Verband mehrerer Tiere des Wolfsrudels vorgenommen werden. Es ist zu hoffen, dass damit bei den verbleibenden Wölfen auch eine Vergrämung gegenüber den Menschen erreicht werden konnte. In der Nacht vom 31.12.19 auf den 1.1.20 wurde die Jungwölfin F53 bei Bonaduz Opfer eines Bahnunfalles.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h4 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h4>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/GrossraubtiereDokumente/Jahresbericht%20Wolf%20GR%202019.pdf#search=ajf%20jahresbericht%202019" target="_blank">Jahresbericht Wolf 2019</a> (Quelle: AJF)</li><li><a rel="noreferrer noopener" href="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2019/10/2019_Uebersichtstabelle_Genetisch_nachgewiesene_Woelfe_Schweiz_UNIL.pdf" target="_blank">Liste aller genetisch nachgewiesenen Wölfe in der Schweiz</a> (Quelle: UNIL, Stand 23.12.2019)</li><li><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/aktuell/Seiten/Zunehmende-Wolfspr%C3%A4senz_aumento-della-presenza-del-lupo.aspx" target="_blank">Zunehmende Wolfspräsenz, eine Herausforderung für alle Beteiligten</a> (Quelle: Bericht Bündner Bauer 2020)</li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regulierung des Beverinrudels &#8211; Stand der Umsetzung</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/regulierung-des-beverinrudels-stand-der-umsetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 09:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom Amt für Jagd und Fischerei Graubünden Vergangene Woche konnte ein drittes Jungtier entnommen werden.&#160;Ein weiteres Jungtier des Beverinrudels musste von der Wildhut heute Morgen erlegt werden, nachdem dieses bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde. Weiterführende Informationen: Stand der Umsetzung: Medienmitteilung AJF 25.11.2019 Eingriff in den Wolfbestand: Medienmitteilung AJF 4.10.2019]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vom Amt für Jagd und Fischerei Graubünden</p>



<p>Vergangene Woche konnte ein drittes Jungtier entnommen werden.&nbsp;Ein  weiteres Jungtier des Beverinrudels musste von der Wildhut heute Morgen  erlegt werden, nachdem dieses bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt  wurde.</p>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<p>Weiterführende Informationen: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Stand der Umsetzung: <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in einem neuem Tab)" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/aktuell/Seiten/Regulierung-des-Beverinrudels---Stand-der-Umsetzung-per-25_11_2019.aspx" target="_blank">Medienmitteilung AJF 25.11.2019</a></li><li>Eingriff in den Wolfbestand: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Medienmitteilung AJF 4.10.2019 (öffnet in einem neuem Tab)" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/aktuell/Seiten/Eingriff-in-den-Wolfbestand.aspx" target="_blank">Medienmitteilung AJF 4.10.2019</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zunehmende Wolfspräsenz im ganzen Kanton Graubünden</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/zunehmende-wolfspraesenz-im-ganzen-kanton-graubuenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infoplattform-grossraubtiere.ch/?p=873</guid>

					<description><![CDATA[Von Adrian Arquint / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2018) Die Zahl der Beobachtungen von Wölfen im Kanton Graubünden hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Mittlerweile muss man im ganzen Kanton mit dem plötzlichen Auftreten von einzelnen Wölfen rechnen. Das zeigt sich in vermehrten Beobachtungen in allen Tälern Graubündens und in einer zunehmenden Anzahl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Adrian Arquint / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2018)</p>



<p>Die Zahl der Beobachtungen von Wölfen im Kanton Graubünden hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Mittlerweile muss man im ganzen Kanton mit dem plötzlichen Auftreten von einzelnen Wölfen rechnen. Das zeigt sich in vermehrten Beobachtungen in allen Tälern Graubündens und in einer zunehmenden Anzahl von Rissen bei Nutztieren trotz einem sich stetig verbessernden Herdenschutz. Der Calanda und neu auch das angrenzende Gebiet des Ringelspitzes und das Gebiet um den Piz Beverin waren 2018 das Zentrum des Wolfsgeschehens in Graubünden.</p>



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<p>Weiterführende Informationen: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/wolf/Seiten/Jahresberichte.aspx" target="_blank">Jahresberichte Wolf</a> (Quelle: AJF)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weitere Wolfsbeobachtungen &#8211;  Paarbildung 2018</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/weitere-wolfsbeobachtungen-mittelbuenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Safiental]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infoplattform-grossraubtiere.ch/?p=874</guid>

					<description><![CDATA[Von Adrian Arquint / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2018) Im Laufe des Berichtsjahres wurden durch die Wildhut bzw. private Beobachter 87 Ereignisse mit Wölfen (Beobachtungen, Fotofallenaufnahmen, eindeutige Spurenbelege, verifizierte Risse) gemeldet, abgeklärt und protokolliert. Maximal konnten an 31 Ereignissen Wölfe beobachtet werden. Am 23.5.2018 konnte eine Privatperson auf der Alp Durnang zwei Wölfe an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Adrian Arquint / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2018)</p>



<p>Im Laufe des Berichtsjahres wurden durch die Wildhut bzw. private Beobachter 87 Ereignisse mit Wölfen (Beobachtungen, Fotofallenaufnahmen, eindeutige Spurenbelege, verifizierte Risse) gemeldet, abgeklärt und protokolliert. Maximal konnten an 31 Ereignissen Wölfe beobachtet werden. Am 23.5.2018 konnte eine Privatperson auf der Alp Durnang zwei Wölfe an einem Hirschriss beobachten und fotografieren. Ab Ende Juni bis September konnten am Schamserberg, Übernolla und am Glaspass mehrmals zwei Wölfe beobachtet oder auf einer Fotofalle nachgewiesen werden. Im August wurden im Gebiet Übernolla zwei heulende Wölfe gehört.</p>



<p>Die Ergebnisse der DNA-Proben haben ergeben, dass es sich bei den beiden Wölfen um das Wolfspaar F37 und M92 handelt. Im November und Dezember gab es erneut viel Wolfspräsenz am Schamserberg, Übernolla bis ins Safiental. Immer wieder wurden 2 Wölfe miteinander beobachtet.<br>Anfangs Oktober ist im Hinterrhein eine Rindviehherde aus der Umzäunung ausgebrochen und hat sich seltsam verhalten. Ein Rind wurde auf der A13 angefahren. Es konnte jedoch kein direkter Nachweis erbracht werden, dass ein Wolf der Verursacher dieses Verhaltens war.</p>



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<p>Weiterführende Informationen: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/wolf/Seiten/Jahresberichte.aspx" target="_blank">Jahresberichte Wolf</a> (Quelle: AJF)</p>
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		<item>
		<title>Weitere Wolfsbeobachtungen &#8211;  Bonaduz, Heinzenberg, Schams</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/weitere-wolfsbeobachtungen-bonaduz-heinzenberg-schams-entwurf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infoplattform-grossraubtiere.ch/?p=872</guid>

					<description><![CDATA[Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2017) Am 18.09.2017 wurde ein Wolf in Scardanal bei Bonaduz beobachtet, gleichentags fand sich eine Wolfsspur im Neuschnee am Heinzenbergergrat bei Sarn. Am 19.09.2017 erfolgte eine Beobachtung mit Fotobeleg in Lohn im Schams und am 21.09.2017 beobachten Wanderer auf der Schamserseite des Piz Beverin einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2017)</p>



<p>Am 18.09.2017 wurde ein Wolf in Scardanal bei Bonaduz beobachtet, gleichentags fand sich eine Wolfsspur im Neuschnee am Heinzenbergergrat bei Sarn. Am 19.09.2017 erfolgte eine Beobachtung mit Fotobeleg in Lohn im Schams und am 21.09.2017 beobachten Wanderer auf der Schamserseite des Piz Beverin einen Wolf.</p>



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<p>Weiterführende Informationen: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/wolf/Seiten/Jahresberichte.aspx" target="_blank">Jahresberichte Wolf</a> (Quelle: AJF)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weitere einmalige Wolfsbeobachtungen 2018</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/weitere-einmalige-wolfsbeobachtungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Domat-Ems]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsbeobachtug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infoplattform-grossraubtiere.ch/?p=871</guid>

					<description><![CDATA[Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2016) In verschiedenen Gemeinden blieb es 2018 bei einmaligen Beobachtungen eines Wolfs. Am 30.03. erfolgte in Domat/Ems, in den Emser Maiensässen, eine Beobachtung von drei Wölfen. Am 25.04. erfolgte in Sarn, ebenfalls eine Beobachtung. Am 01.06. bewies die DNA-Analyse einer Kotprobe, dass die in Mittelbünden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2016)</p>



<p>In verschiedenen Gemeinden blieb es 2018 bei einmaligen Beobachtungen eines Wolfs. Am 30.03. erfolgte in Domat/Ems, in den Emser Maiensässen, eine Beobachtung von drei Wölfen. Am 25.04. erfolgte in Sarn, ebenfalls eine Beobachtung. Am 01.06. bewies die DNA-Analyse einer Kotprobe, dass die in Mittelbünden beobachtete und registrierte Wölfin F18 einen Ausflug nach Celerina/Schlarigna unternommen hatte. Am 13.12. beobachtete WH Marti einen Wolf in Splügen.</p>



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<p>Weiterführende Informationen: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/wolf/Seiten/Jahresberichte.aspx" target="_blank">Jahresberichte Wolf</a> (Quelle: AJF)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abwanderung nach Andeer &#038; Tiefencastel</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/abwanderung-nach-andeer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infoplattform-grossraubtiere.ch/?p=870</guid>

					<description><![CDATA[Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2016) Die 2015 aus dem Calandarudel nach Andeer (07.10.2015) abgewanderte Wölfin F11 konnte anhand einer Speichelprobe vom 15.04.2016 in Tiefencastel bestätigt werden. Weiterführende Informationen: Jahresberichte Wolf (Quelle: AJF)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2016)</p>



<p>Die 2015 aus dem Calandarudel nach Andeer (07.10.2015) abgewanderte Wölfin F11 konnte anhand einer Speichelprobe vom 15.04.2016 in Tiefencastel bestätigt werden.</p>



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<p>Weiterführende Informationen: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/wolf/Seiten/Jahresberichte.aspx" target="_blank">Jahresberichte Wolf</a> (Quelle: AJF)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dritter Bär mit längerem Aufenthalt in der Schweiz im Jahre 2016</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/dritter-baer-mit-laengerem-aufenthalt-in-der-schweiz-im-jahre-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Braunbär]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infoplattform-grossraubtiere.ch/?p=877</guid>

					<description><![CDATA[Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Bär AJF 2016) 29. April 2016 Bärenbeobachtung südwestlich des SplügenpassesZwei Skitourenfahrer beobachteten am 29. April einen Bären, der vom italienischen Val Luga (südlich des Splügenpasses) ins schweizerische Val Curciusa wechselte. Gutes Fotomaterial bestätigte die Beobachtung; dieses bleibt aber urheberrechtlich geschützt. 2. Mai 2016 Bärenspur im RheinwaldDrei Tage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Bär AJF 2016)</p>



<p>29. April 2016 Bärenbeobachtung südwestlich des Splügenpasses<br>Zwei Skitourenfahrer beobachteten am 29. April einen Bären, der vom italienischen Val Luga (südlich des Splügenpasses) ins schweizerische Val Curciusa wechselte. Gutes Fotomaterial bestätigte die Beobachtung; dieses bleibt aber urheberrechtlich geschützt.</p>



<p>2. Mai 2016 Bärenspur im Rheinwald<br>Drei Tage später wiesen eindeutige Bärenspuren am Ausgang des Val Curciusa darauf hin, dass das beobachtete Tier Richtung Rheinwald unterwegs war.</p>



<p>5. Mai 2016 Bärenspur östlich von Zillis</p>



<p>Am 5. Mai bemerkten zwei Skitourenfahrer oberhalb der Plan Tischatscha, östlich von Zillis, nicht mehr ganz frische Bärenspuren.</p>



<p>6. Mai 2016 Bärenspur westlich von Andeer</p>



<p>Am 6. Mai meldete und fotografierte ein Beobachter eine Bärenspur im Maiensäss Promischur, westlich von Andeer.</p>



<p>7. Mai 2016 Bärenspur in Thusis</p>



<p>Am 7. Mai erfolgte eine weitere Meldung einer Bärenspur am Piz Beverin im gleichnamigen eidgenössischen Jagdbanngebiet westlich von Thusis.</p>



<p>10. Mai 2016 Bärenbeobachtung in Lohn</p>



<p>Am 10. Mai um 06:30 Uhr beobachtete ein Jäger mit seinem Fernrohr einen Bären auf ca. 2000 m ü.M. oberhalb des Maiensässes Summapunt nördlich der Gemeinde Lohn.</p>



<p>11. Mai 2016 Fotofallenbestätigung eines Bären nördlich von Trun<br>Die Videoaufnahmen einer Fotofalle nördlich der Gemeinde Trun in der Surselva (Bündner Oberland) auf 1800 m.ü.M. zeigten eindeutig einen Braunbären, der am 11. Mai um 02:58 Uhr die Kamera auslöste. Die Kontrolle des entsprechenden Videochips durch die Wildhut erfolgte allerdings erst mehrere Tage später, an demselben Tag, an dem die Mitteilung einer Bärenbeobachtung im Hochybrig im Kanton Schwyz in die Medien gelangte (28.05.2016).</p>



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<p>Weiterführende Informationen: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/baer/Seiten/Jahresberichte.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jahresberichte Bär</a> (Quelle: AJF)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unbekannter Wolf in Safien &#038; Rheinwald</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/safien-rheinwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reiner Schilling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Safiental]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infoplattform-grossraubtiere.ch/?p=869</guid>

					<description><![CDATA[Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2014) Am 16. April beobachtet die Wildhut im hinteren Safiental und am 17. April in der Nähe von Splügen einen unbekannten Wolf. Mitte Mai meldet eine Patrouille der Kantonspolizei eine weitere Beobachtung eines Wolfes in der Nähe von Nufenen. Weiterführende Informationen: Jahresberichte Wolf (Quelle: AJF)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Dr. Georg Brosi / Hannes Jenny (Jahresbericht Wolf AJF 2014)</p>



<p>Am 16. April beobachtet die Wildhut im hinteren Safiental und am 17. April in der Nähe von Splügen einen unbekannten Wolf. Mitte Mai meldet eine Patrouille der Kantonspolizei eine weitere Beobachtung eines Wolfes in der Nähe von Nufenen.</p>



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<p>Weiterführende Informationen: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Jahresberichte Wolf (öffnet in einem neuem Tab)" href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/grossraubtiere/wolf/Seiten/Jahresberichte.aspx" target="_blank">Jahresberichte Wolf</a> (Quelle: AJF)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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