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	<title>Rheinwald &#8211; Infoplattform Grossraubtiere</title>
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	<description>Informationen zu Grossraubtieren im Naturpark Beverin &#38; Ela</description>
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		<title>Leitrüde des Beverinrudels erlegt</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/leitruede-des-beverinrudels-erlegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 13:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF, 7.12.2022 Am 8. November 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Safiental ein mehrjähriger Wolfsrüde des Beverinrudels erlegt. Die genetische Identifikation des Tieres hat ergeben, dass es sich dabei um M92, das besonders schadenstiftende Vatertier des Rudels, handelt. Mit dem Abschuss des Leitwolfs M92 ist die durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) bewilligte Regulation [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>AJF, 7.12.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Am 8. November 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Safiental ein mehrjähriger Wolfsrüde des Beverinrudels erlegt. Die genetische Identifikation des Tieres hat ergeben, dass es sich dabei um M92, das besonders schadenstiftende Vatertier des Rudels, handelt.</h3>



<p>Mit dem Abschuss des Leitwolfs M92 ist die durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) bewilligte Regulation des Beverinrudels abgeschlossen. Aus dem Monitoring ergeben sich bis heute keine Hinweise darauf, dass sich die soziale Organisation des Rudels dadurch verändert hat. So konnte beispielsweise zehn Tage nach dem Abschuss des Leitrüden mittels Fotofalle belegt werden, dass ein adulter Wolf, mutmasslich das weibliche Elterntier F37, und sechs diesjährige Welpen am Schamserberg gemeinsam unterwegs waren. Mit dieser Beobachtung kann der Kanton ausserdem der Auflage des BAFU nachkommen, die diesjährige Reproduktion des Rudels von mindestens sechs Welpen mit überprüfbaren Nachweisen zu belegen. Die Entwicklung des Beverinrudels wird weiterhin beobachtet. Nach Möglichkeit wird im Verlauf des Winters oder des kommenden Frühlings ein Wolf des Rudels mit einem GPS-Sender versehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leitrüde des Moesolarudels anstelle eines Jungwolfs erlegt</h3>



<p>Am 9. Oktober 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Rheinwald durch die kantonale Wildhut ein Wolf aus dem Moesolarudel erlegt. Die genetische Untersuchung hat ergeben, dass es sich dabei anstelle eines Jungwolfs um den Leitrüden des Rudels handelt, was von der Bewilligung des BAFU nicht abgedeckt ist. Die Wildhut tätigte den Abschuss trotz sorgfältigen Vorgehens in rechtskonformer Absicht. Sie hatte den Wolf anhand des Verhaltens und der wahrgenommenen Grösse als Jungwolf eingeordnet und erlegt, als dieser in Begleitung eines weiteren Wolfs zu einem am Vortag gerissenen Schaf zurückkehrte. Welche Auswirkung der Abschuss des Leitrüden auf das Moesolarudel haben wird, ist wie beim Beverinrudel nicht voraussehbar. Die Genetikresultate weisen aber stark darauf hin, dass zum Rudel offenbar bereits vor dem Abschuss des Vatertiers der rudelfremde Wolfsrüde M297 dazugestossen war. Weitere Nachweise der vergangenen Wochen deuten darauf hin, dass im Rudel auch nach dem Abschuss mindestens zwei ausgewachsene Wölfe anwesend sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Bundesamt für Umwelt ist informiert</h3>



<p>Das zuständige Amt für Jagd und Fischerei steht mit dem BAFU in Kontakt. Als nächste Schritte werden die Erkenntnisse aus den Beobachtungen des Beverinrudels periodisch mitgeteilt und der Abschuss aus dem Moesolarudel ordnungsgemäss dokumentiert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/aktuelles/Seiten/202212071.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienmitteilung des AJF</a></p>
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		<item>
		<title>Wildhut erlegt zwei Jungwölfe des Beverinrudels</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wildhut-erlegt-zwei-jungwoelfe-des-beverinrudels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 17:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF 2.8.2022 In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt. Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatte am 14. Juli 2022 auf Gesuch des Kantons Graubünden den Abschuss zweier Jungwölfe aus dem Beverinrudel bewilligt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>AJF 2.8.2022</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt. Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe.</h3>



<p>Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatte am 14. Juli 2022 auf Gesuch des Kantons Graubünden den Abschuss zweier Jungwölfe aus dem Beverinrudel bewilligt, nachdem dieses innert weniger Tage auf zwei nahe gelegenen Alpen in deren Streifgebiet zwei ausgewachsene <a href="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/woelfe-reissen-mutterkuh/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mutterkühe </a>und davor ausserdem eine hohe Zahl an Schafen gerissen hatte. Die Wildhut konnte die beiden Jungwölfe in der Nacht auf den 1. August auf der Stutzalp in unmittelbarer Nähe einer Schafherde erlegen. Die beiden erlegten Wölfe werden nun für die pathologische Untersuchung an das Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin (FIWI) in Bern überführt. Die genetische Untersuchung wird am Laboratoire de Biologie de la Conservation der Universität Lausanne vorgenommen. Die Wildhut überwacht das Streifgebiet des Rudels weiterhin intensiv, insbesondere um weitere Erkenntnisse zu dessen aktueller Reproduktion zu erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Abschüsse notwendig</h3>



<p>Das Beverinrudel zeigt seit mehreren Jahren eine zunehmend konfliktträchtige Entwicklung. Aus fachlicher Sicht ist zu erwarten, dass diese Entwicklung alleine durch Jungtierabschüsse nicht zu verhindern ist. Das Ziel des Kantons bleibt deshalb, im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung, die Entfernung des gesamten Beverinrudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92.</p>
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		<title>Herdenschutzhund im Zuge eines Wolfsangriffs zu Tode gekommen</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/herdenschutzhund-im-zuge-eines-wolfsangriffs-zu-tode-gekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 15:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
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		<category><![CDATA[Herdenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Medienmitteilung AJF 16.06.2022 Am Vormittag des 14. Juni 2022 wurde auf der Stutzalp, Gemeinde Rheinwald, eine Herdenschutzhündin tot aufgefunden. In der Nacht zuvor konnte mittels Direktbeobachtungen belegt werden, dass die eingesetzten Herdenschutzhunde den Angriff dreier Wölfe auf die Schafherde im sehr steilen Gelände erfolgreich abwehren konnten. Die tot aufgefundene, ca. dreijährige Hündin wurde durch das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Medienmitteilung AJF 16.06.2022 </em></p>



<p>Am Vormittag des 14. Juni 2022 wurde auf der Stutzalp, Gemeinde Rheinwald, eine Herdenschutzhündin tot aufgefunden. In der Nacht zuvor konnte mittels Direktbeobachtungen belegt werden, dass die eingesetzten Herdenschutzhunde den Angriff dreier Wölfe auf die Schafherde im sehr steilen Gelände erfolgreich abwehren konnten. Die tot aufgefundene, ca. dreijährige Hündin wurde durch das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit in Chur pathologisch untersucht. Die Untersuchung am toten Tier und die Beobachtungen vor Ort deuten stark auf einen Absturz im Zuge des Angriffs als Todesursache hin. Es wurden keine Verletzungen festgestellt, die auf eine physische Auseinandersetzung mit den Wölfen hinweisen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202206162.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meldung des AJF</a></p>
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		<item>
		<title>Quartalsbericht Grossraubtiere 1/2022</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/quartalsbericht-grossraubtiere-1-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 13:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Avers]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF 03.05.2022 Wolf In den vergangenen 12 Monaten wurden im Kanton 47 verschiedene Wölfe genetisch identifiziert. Neben den bekannten sechs Rudeln (dazu werden aktuell auch die Wölfe im Ringelspitzterritorium gezählt) und demjenigen im Grenzgebiet zum Tessin sind in fünf Regionen Wolfspaare, teilweise unbekannten Geschlechts, gemeinsam unterwegs. Im ersten Quartal wurden zudem Nachweise einzelner Wölfe im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>AJF 03.05.2022</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wolf</h3>



<p>In den vergangenen 12 Monaten wurden im Kanton 47 verschiedene Wölfe genetisch identifiziert. Neben den bekannten sechs Rudeln (dazu werden aktuell auch die Wölfe im Ringelspitzterritorium gezählt) und demjenigen im Grenzgebiet zum Tessin sind in fünf Regionen Wolfspaare, teilweise unbekannten Geschlechts, gemeinsam unterwegs. Im ersten Quartal wurden zudem Nachweise einzelner Wölfe im Bergell und Puschlav erbracht. Im ersten Quartal wurden keine neuen Rudelbil-dungen registriert.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Abgänge</h4>



<p>19. Januar 2022 Abschuss des verhaltensauffälligen Wolfsrüden Rüde M196<br>1. März 2022 Verkehrsopfer Autobahn A13 Maienfeld Rüde M225</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nutztierrisse und Verhaltensauffälligkeiten</h4>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/05/nutztierrisse-1.-quartal-2022-graubuenden.png" alt="" class="wp-image-1994" width="821" height="130" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/05/nutztierrisse-1.-quartal-2022-graubuenden.png 821w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/05/nutztierrisse-1.-quartal-2022-graubuenden-480x77.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 821px, 100vw" /><figcaption><em>Nutztierrisse und Verhaltensauffälligkeiten 1. Quartal 2022 (Amt für Jagd und Fischerei (<a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202205031.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AJF</a>), 3.5.2022)</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Luchs</h3>



<p>Am 27. März 2021 wurde erstmals wieder ein Luchs im Bergell nachgewiesen. Der Luchs dürfte über das Avers den Weg ins Bergell gefunden haben und wurde seither nicht mehr nachgewiesen. Das Tier konnte noch nicht identifiziert werden.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Abgänge</h4>



<p>Am 6. März wurde bei Rothenbrunnen ein subadulter, männlicher Luchs auf der A13 überfahren. Das Tier war bis dahin noch nicht identifiziert worden.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Bär</h3>



<p>Im ersten Quartal 2022 gingen keine Nachweise ein.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Goldschakal</h3>



<p>Im ersten Quartal gingen keine Nachweise ein. Der Verdacht auf einen Goldschakalriss in Tenna vom November 2021 konnte genetisch nicht bestätigt werden. Die DNA-Analyse legt einen Fuchs als Verursacher nahe. Anhand des Rissbildes können Fuchs- und Goldschakalrisse nicht sicher unterschieden werden.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Besondere Ereignisse</h4>



<p>Ende März wurde im Churer Rheintal ein mutmasslicher Wolfshybride erlegt. Das AJF hat am<br>8. April 2022 mit einer Medienmitteilung darüber berichtet.<br><br>Der Jungwolf des Beverinrudels, welcher am 27. März 2021 im Rheinwald besendert wurde, konnte in Süddeutschland genetisch nachgewiesen werden. Das Tier war wenige Wochen nach der Besenderung abgewandert und konnte bis ins Zillertal mittels GPS nachverfolgt werden. Seit Anfang Juni sendet das Halsband keine Daten mehr. Die weitere Nachverfolgung gelang dank einem Abgleich der genetischen Daten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202205031.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quartalsbericht des AJF vom 3.5.2022</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monatsbericht Grossraubtiere November und Dezember 2021</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/monatsbericht-grossraubtiere-november-und-dezember-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 16:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goldschakal]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Medienmmitteilung des AJF von 18.2.2021 Hinweis zur künftigen Berichterstattung Das AJF berichtete in den Jahren 2020 bis 2021 jeweils monatlich über Ereignisse rund um die Grossraubtiere. Darin wurden Ereignisse zusammengefasst, die meist bereits über Medienmitteilungen, die AJF-Webseite oder per SMS kommuniziert wurden. Seit Juni 2020 können zudem Nachweise und Nutztierrisse der vier Grossraubtierarten über die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Medienmmitteilung des AJF von 18.2.2021</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hinweis zur künftigen Berichterstattung</h3>



<p>Das AJF berichtete in den Jahren 2020 bis 2021 jeweils monatlich über Ereignisse rund um die Grossraubtiere. Darin wurden Ereignisse zusammengefasst, die meist bereits über Medienmitteilungen, <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/News.aspx" target="_blank" rel="noopener">die AJF-Webseite</a> oder per SMS kommuniziert wurden. Seit Juni 2020 können zudem Nachweise und Nutztierrisse der vier Grossraubtierarten über die Webseite des AJF direkt auf einer <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/Seiten/Beobachtungen.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karte </a>eingesehen werden. Diese Dienste werden auch im Jahr 2022 beibehalten. Der zusammenfassende Überblick wird jedoch künftig in Form eines Quartalsberichts erscheinen. Der Jahresbericht 2021 erscheint voraussichtlich im April.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grossraubtiernachweise</h3>



<p>Im Monat November gingen 175 Wolfsnachweise, 28 Luchsnachweise sowie drei Goldschakalnachweise ein. Im Dezember waren es 184 Wolfsnachweise und 38 Luchsnachweise. Die Nachweise gehen zu einem Grossteil auf Spurenfunde nach den Schneefällen zurück.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rudelbildungen</h3>



<p>Seit Oktober gingen keine weiteren Nachweise zu neuen Rudeln oder Reproduktionen bekannter Rudel ein. Im Valle Traversagna wurden Ende November sechs Wölfe auf einer Fotofalle abgelichtet. Es ist gut möglich, dass es sich dabei um das Morobbiarudel handelt. Eine Reproduktion konnte im Jahr 2021 bei den Rudeln Beverin (7 Welpen) und Stagias (6 Welpen) sowie bei einem noch weitgehend unbekannten Rudel am San Bernardino (1 Welpe) bestätigt werden. Insgesamt konnte somit nachgewiesen werden, dass im Jahr 2021 mindestens 14 Welpen im Kanton geboren wurden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gerissene Nutztiere</h3>



<p>In den Monaten November und Dezember gab es vereinzelte Nutztierrisse. Anfang November wurden zwei Lämmer in einem Stall in Tenna tot aufgefunden, bei denen Spurenfunde und das Rissbild einen Goldschakal als Rissverursacher nahelegten. Die DNA-Resultate liegen erst teilweise vor und lassen noch keine abschliessende Beurteilung zu diesem Fall zu. In Roveredo und bei Churwalden wurden im November insgesamt drei Ziegen gerissen. Im Bergell kam es am 12. Dezember und am 15. Dezember ebenfalls zu Rissen von zwei Ziegen und einem Schaf durch einen Wolf. In der nachfolgenden Tabelle sind die Zahlen zu den gerissenen Tieren zu finden. Über das ganze Jahr wurden zusätzlich 15 Schafe, sieben Geissen sowie ein Kalb entschädigt, bei denen nicht mehr zu beurteilen war, ob der Tod auf den Wolf zurückzuführen war.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1183" height="334" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/02/STATIS1.jpg" alt="" class="wp-image-1952" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/02/STATIS1.jpg 1183w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/02/STATIS1-980x277.jpg 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/02/STATIS1-480x136.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1183px, 100vw" /><figcaption><em>Übergriffe auf Nutztierherden durch Grossraubtiere, Sömmerung 2021, Graubünden, Stand 18.2.2022 (Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/20220218.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AJF</a>)</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Verletzte Nutztiere</h3>



<p>Neben den gerissenen Nutztieren wurde ein weiteres Schaf im Bergell bei einem Angriff verletzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verhaltensauffälligkeiten Rindviehherden</h3>



<p>In den Gemeinden Grono, Sumvitg und Disentis/Mustér wurde je eine Verhaltensauffälligkeit bei Rinderherden gemeldet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verhaltensauffälligkeiten Grossraubtiere</h3>



<p>In den Monaten November und Dezember wurden vermehrt Begegnungen von Menschen mit Wölfen in Siedlungsnähe oder in Siedlungen gemeldet. So gab es verschiedene Begegnungen in den Gemeinden Tujetsch, Disentis/Mustér, Sumvitg und Trun, Breil/Brigels, Masein, Chur, Landquart, Vaz/Obervaz, Churwalden und Schmitten. Teilweise fanden diese Beobachtungen auch während der Dämmerung oder gar während des Tages statt. Das häufigere Aufeinandertreffen von Wolf und Mensch im Winter ist die Folge der Verschiebung der Beutetiere in die Wintereinstände in der Nähe der Dörfer. Wölfe sind grundsätzlich vorsichtige Tiere, welche Menschen meiden. Trotzdem kann es zu zufälligen Begegnungen zwischen Menschen und Wölfen kommen. Oft geschieht dies mit unerfahrenen Jungwölfen, häufig bei Dunkelheit und nahe von Strassen. Die Wölfe wirken dabei nicht besonders scheu. Auch in den Neujahrstagen gingen bereits mehrere Meldungen von Nahbegegnungen am Schamserberg und in Valendas ein. Diese Begegnungen beurteilte das AJF als auffällig, jedoch nicht als für den Menschen gefährlich.</p>



<p>Potentiell gefährliches Wolfsverhalten liegt dann vor, wenn sich Wölfe mehrfach gezielt Menschen trotz Vertreibungsversuchen nähern oder sich diesen oder ihren Hunden gegenüber aggressiv verhalten. Ein gegenüber dem Menschen &#171;unscheues&#187; Verhalten kann vor allem im Gebiet eines Wolfsrudels die Folge eines Habituierungsprozesses und damit der Beginn einer ungünstigen Entwicklung des Verhaltens eines Wolfsrudels sein. Um eine Habituierung möglichst frühzeitig zu erkennen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen, ist die Bevölkerung weiterhin angehalten, Begegnungen umgehen der lokalen Wildhut zu melden.</p>



<p><strong>Kontakte zur Wildhut</strong></p>



<p>Naturpark Beverin: Bezirk <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/Seiten/Jagdbezirke.aspx#f0874360%7B%22page%22%3A1%2C%22group%22%3A%5B%5D%2C%22filter%22%3A%7B%22filters%22%3A%5B%7B%22field%22%3A%22Jagdbezirk%22%2C%22operator%22%3A%22eq%22%2C%22value%22%3A%223%20Hinterrhein-Heinzenberg%22%7D%5D%2C%22logic%22%3A%22and%22%7D%2C%22navigatable%22%3Atrue%2C%22selectable%22%3Atrue%7D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hinterrhein-Heinzenberg<br></a>Parc Ela: Bezirk <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/Seiten/Jagdbezirke.aspx#f0874360%7B%22page%22%3A1%2C%22group%22%3A%5B%5D%2C%22filter%22%3A%7B%22filters%22%3A%5B%7B%22field%22%3A%22Jagdbezirk%22%2C%22operator%22%3A%22eq%22%2C%22value%22%3A%226%20Albula-Surses%22%7D%5D%2C%22logic%22%3A%22and%22%7D%2C%22navigatable%22%3Atrue%2C%22selectable%22%3Atrue%7D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Albula-Surses</a>, Bezirk <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/Seiten/Jagdbezirke.aspx#f0874360%7B%22page%22%3A1%2C%22group%22%3A%5B%5D%2C%22filter%22%3A%7B%22filters%22%3A%5B%7B%22field%22%3A%22Jagdbezirk%22%2C%22operator%22%3A%22eq%22%2C%22value%22%3A%225%20Albula-Davos%22%7D%5D%2C%22logic%22%3A%22and%22%7D%2C%22navigatable%22%3Atrue%2C%22selectable%22%3Atrue%7D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Albula-Davos</a></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/20220218.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienmitteilung AJF 18.2.2022</a></p>
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		<item>
		<title>Monatsbericht Grossraubtiere Oktober 2021</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/monatsbericht-grossraubtiere-oktober-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 12:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goldschakal]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Medienmitteilung des AJF vom 8.11.2021 Grossraubtiernachweise Im Oktober gingen beim AJF insgesamt 65 Wolfsnachweise und 19 Luchsnachweise ein. Besonders hervorzuheben ist der Fund eines überfahrenen männlichen Goldschakals auf der A13 bei Thusis. Bereits am 5. September war aus dem Heinzenberg die Meldung einer Goldschakalsichtung eingegangen. Beim überfahrenen Tier handelt es sich um den vierten Todfund [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Medienmitteilung des AJF vom 8.11.2021</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Grossraubtiernachweise</h3>



<p>Im Oktober gingen beim AJF insgesamt 65 Wolfsnachweise und 19 Luchsnachweise ein. Besonders hervorzuheben ist der Fund eines überfahrenen männlichen Goldschakals auf der A13 bei Thusis. Bereits am 5. September war aus dem Heinzenberg die Meldung einer Goldschakalsichtung eingegangen. Beim überfahrenen Tier handelt es sich um den vierten Todfund und somit den siebten sicheren Nachweis (C1) eines Goldschakals im Kanton Graubünden. Der Goldschakal breitet sich auf natürlichem Weg vom Südosten Europas gegen Westen aus. Anfang September ging im Engadin bei S-chanf eine Meldung einer Bärensichtung ein, die sich jedoch nicht durch konkrete Hinweise erhärtete.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rudelbildungen</h3>



<p>Auch im Oktober gingen keine neuen Nachweise zu neuen Rudeln oder Reproduktionen bekannter Rudel ein. Nachwuchs wurde bislang bei den Rudeln Beverin und Stagias sowie bei einem noch weitgehend unbekannten Rudel am San Bernardino nachgewiesen (vgl. Aktennotiz vom 13.09.2021).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gerissene Nutztiere</h3>



<p>Nach dem Ende der Sömmerung ging im Oktober die Zahl der Übergriffe auf Schafe und Ziegen im Vergleich zum September deutlich zurück. In der Nacht auf den 3. Oktober erfolgte ein tödlicher Angriff eines Wolfs auf ein elf Monate altes Kalb auf Gemeindegebiet von Disentis/Mustér. Die Zahlen zu den gerissenen Tieren sind der Tabelle unten zu entnehmen. In den Gemeinden Klosters und Jenaz wurde im Monat Oktober je ein wenige Tage altes Kalb tot aufgefunden. Die beiden Kälber sind nicht in den Zahlen zu den gerissenen Tieren enthalten, da eine Beurteilung, ob die Tiere gerissen oder erst nach dem Tod genutzt wurden, nicht mehr möglich war.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verletzte Nutztiere</h3>



<p>Am 6. Oktober wurde ein Schaf in der Val Curciusa sowie am 7. Oktober ein ca. viermonatiges Kalb bei Andeer verletzt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1448" height="419" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Nutztierrisse-Graubuenden-Oktober-2021.jpg" alt="" class="wp-image-1884" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Nutztierrisse-Graubuenden-Oktober-2021.jpg 1448w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Nutztierrisse-Graubuenden-Oktober-2021-1280x370.jpg 1280w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Nutztierrisse-Graubuenden-Oktober-2021-980x284.jpg 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Nutztierrisse-Graubuenden-Oktober-2021-480x139.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1448px, 100vw" /><figcaption><em>Übergriffe auf Nutztierherden durch Grossraubtiere 2021, Graubünden, Stand 8.11.2021 (Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202111081.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AJF</a>)</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Verhaltensauffälligkeiten Rindviehherden</h3>



<p>Von 27 gemeldeten Wolfsbeobachtungen wurde eine Beobachtung gemäss Anhang 5 des Konzept Wolf als unerwünschtes Verhalten eingestuft.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202111081.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienmitteilung AJF 8.11.2021</a></p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/Seiten/Beobachtungen.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karte mit Beobachtungen Goldschakale</a> (AJF)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monatsbericht Grossraubtiere September 2021</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/monatsbericht-grossraubtiere-september-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 10:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Braunbär]]></category>
		<category><![CDATA[Goldschakal]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Luchs]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Safiental]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Medienmitteilung AJF 19.10.2021 Grossraubtiernachweise Im September wurden 145 Nachweise von Wölfen und 37 Luchsnachweise gemeldet. Der Hauptgrund für die deutliche Steigerung der Nachweise im Vergleich zu den Vormonaten sind vermehrte Grossraubtiersichtungen durch die Jägerschaft während der Hochjagd. Am 23. September kam es bei Soglio durch einen Jäger zu einer möglichen Bärensichtung. Davor wurde letztmals Anfang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Medienmitteilung AJF 19.10.2021</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Grossraubtiernachweise</h3>



<p>Im September wurden 145 Nachweise von Wölfen und 37 Luchsnachweise gemeldet. Der Hauptgrund für die deutliche Steigerung der Nachweise im Vergleich zu den Vormonaten sind vermehrte Grossraubtiersichtungen durch die Jägerschaft während der Hochjagd. Am 23. September kam es bei Soglio durch einen Jäger zu einer möglichen Bärensichtung. Davor wurde letztmals Anfang September ein Bär im Unterengadin nachgewiesen. In der ersten Hochjagdwoche wurde zudem eine Beobachtung eines Goldschakals am Heinzenberg gemeldet. Die Hinweise auf Bär und Goldschakal konnten sich jedoch nicht durch weitere Hinweise oder &#171;harte&#187; Fakten erhärten. Seit Anfang des Jahres wurden im Kanton bislang 37 verschiedene Wölfe genetisch nachgewiesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rudelbildungen</h3>



<p>Im September konnten keine neuen Rudel oder Reproduktionen bekannter Rudel nachgewiesen werden. Unbekannt ist die Situation deshalb weiterhin bei den Rudeln Valgronda, Ringelspitz, Muchetta und Morobbia sowie am Calanda. Nachwuchs wurde bislang bei den Rudeln Beverin und Stagias sowie bei einem noch weitgehend unbekannten Rudel am San Bernardino bereits im August nachgewiesen (vgl. Aktennotiz vom 13.09.2021).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gerissene Nutztiere</h3>



<p>Im September ging die Zahl der Übergriffe auf Schafe und Ziegen im Vergleich zu den Vormonaten zurück. Zahlen zu den gerissenen Tieren sind der Tabelle unten zu entnehmen. Im Zeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2021 wurden durch den Wolf insgesamt 247 Schafe und Ziegen gerissen. Am 21. September kam es ausserdem erstmals im laufenden Jahr zum Tod eines einjährigen Rindes im Zusammenhang mit einem Wolfsangriff in der Gemeinde Rheinwald. Am 29. September wurde zudem im Safiental ein elf Monate altes Rind durch den Wolf gerissen. Zur Identifikation der beteiligten Wölfe wurden in beiden Fällen DNA-Proben genommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1439" height="410" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Statistik-Nutztierrisse.jpg" alt="" class="wp-image-1878" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Statistik-Nutztierrisse.jpg 1439w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Statistik-Nutztierrisse-1280x365.jpg 1280w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Statistik-Nutztierrisse-980x279.jpg 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2021/11/Statistik-Nutztierrisse-480x137.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1439px, 100vw" /><figcaption><em>Übergriffe auf Nutztierherden durch Grossraubtiere, Sömmerung 2021, Graubünden, Stand 19.20.2021 (Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/20211019.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AJF</a>)</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Verletzte Nutztiere</h3>



<p>Neben den gerissenen Tieren wurden im September zwei Kühe durch Grossraubtiere verletzt. Der erste Angriff fand am 4. September in Pignia statt. In Dorfnähe wurden um ca. 16:00 Uhr zwei Wölfe beobachtet, die eine ausgewachsene Kuh angriffen. Die Kuh wurde am Schwanz erheblich verletzt und musste tierärztlich behandelt werden. Im Zuge eines anderen Wolfsangriffs auf eine Mutterkuhherde auf der Alp Stutz am 21. September wurde wiederum eine ausgewachsene Mutterkuh verletzt und musste ebenfalls behandelt werden. Die an beiden Vorfällen entnommenen DNA-Proben ergaben keinen Aufschluss darüber, welche Wölfe für die Angriffe verantwortlich waren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verhaltensauffälligkeiten Rindviehherden</h3>



<p>Neben den gerissenen oder verletzten Rindern gingen im Monat September zusätzlich drei Meldungen von unruhigen Rinderherden aus den Gemeinden Beil/Brigels, Trun und Vals ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verhaltensauffälligkeiten Grossraubtiere</h3>



<p>Von 92 gemeldeten Wolfsbeobachtungen wurden zwei Beobachtungen gemäss Anhang 5 des Konzept Wolf Schweiz als auffälliges Verhalten kategorisiert, zwei weitere Beobachtungen wurden als unerwünschtes Verhalten eingestuft. Die letztgenannten Begegnungen spielten sich Ende September in der Gemeinde Rheinwald ab. Auf dem Weg zur Jagdhütte begegnete ein Jäger in halboffenen Gelände auf einer Distanz von unter 20m mehreren Wölfen, die dem Jäger im Dunkeln auf der halben Wegstrecke mit Abstand folgten.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/20211019.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienmitteilung AJF 19.10.2021</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monatsbericht Grossraubtiere März 2021</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/monatsbericht-grossraubtiere-maerz-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 17:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Braunbär]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Luchs]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Safiental]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[besenderung]]></category>
		<category><![CDATA[monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zahl der dem Amt für Jagd und Fischerei GR gemeldeten Beobachtungen von Wölfen und Luchsen war im März ähnlich hoch wie im Vormonat. Im Gebiet um Rheinwald hat jedoch die Wolfspräsenz in Siedlungsnähe stark zugenommen. Zahlreiche Wildtiere wurden in Dorfnähe vom Beverinrudel gerissen. Mehrmals wurden Wölfe auch in und um Siedlungen beobachtet. Medienmitteilung des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Zahl der dem Amt für Jagd und Fischerei GR gemeldeten Beobachtungen von Wölfen und Luchsen war im März ähnlich hoch wie im Vormonat. Im Gebiet um Rheinwald hat jedoch die Wolfspräsenz in Siedlungsnähe stark zugenommen. Zahlreiche Wildtiere wurden in Dorfnähe vom Beverinrudel gerissen. Mehrmals wurden Wölfe auch in und um Siedlungen beobachtet. </h4>



<p><em>Medienmitteilung des AJF vom 14. April 2021</em></p>



<p>Weiter gab es Beobachtungen und Hinweise auf die Wolfspräsenz im Bergell und in der Valposchiavo. Ebenfalls wurde der Wildhut im März in der Region Imboden eine Bärenbeobachtung gemeldet. Hinweise zur Anwesenheit von Goldschakalen sind keine eingegangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nutztierrisse</h3>



<p>Im März 2021 wurden keine Nutztiere durch Grossraubtiere gerissen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Besenderung im Gebiet Rheinwald</h3>



<p>Ende des Monats konnte die Wildhut im Rheinwald einen Wolf des Beverinrudels in Siedlungsnähe narkotisieren und besendern. Mit dieser Aktion möchte man eine Vergrämungswirkung erreichen und mit zukünftigen Daten mehr Informationen über das Raumverhalten der Tiere erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grossraubtiernachweise</h3>



<p>Dem Amt für Jagd und Fischerei GR wurden im März rund 210 direkte (Sichtung/Fotofalle/Geheul) und indirekte (Spur/Kot /Wildtierriss) <strong>Wolfsnachweise </strong>gemeldet. Die Meldungen stammen aus den Regionen Surselva, Albula, Prättigau-Davos, Viamala, Landquart, Unterengadin, Maloja, Puschlav, Moesa und Imboden. </p>



<p>In der Region Imboden wurde zudem eine <strong>Bärenbeobachtung </strong>gemeldet. Ob es sich dabei tatsächlich um Bären gehandelt hat, ist bis anhin nicht bestätigt.<br><br>Betreffend <strong>Luchs </strong>wurden rund 50 Beobachtungen erfasst. Die Luchsnachweise stammen aus den Regionen Surselva, Viamala, Engadin und Prättigau-Davos. Am 19. April 2021 geht ein grossflächiges Luchsmonitoring, das unter der wissenschaftlichen Leitung der KORA (Koordinationsstelle für Raubtierökologie und Wildtiermanagement) in diesem Jahr im Gebiet der Surselva, dem Safiental und am Heinzenberg durchführen wurde.<br>Mit Resultaten über die Anzahl Luchse und der Luchsdichte im genannten Perimeter ist frühestens im Sommer 2021 zu rechnen.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Quelle</h3>



<p><a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202104161.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienmitteilung des AJF</a> vom 16.04.2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wolf des Beverinrudels bei Hinterrhein besendert</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wolf-des-beverinrudels-bei-hinterrhein-besendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 10:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[ajf]]></category>
		<category><![CDATA[besenderung]]></category>
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		<category><![CDATA[hinterrhein]]></category>
		<category><![CDATA[rheinwald]]></category>
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		<category><![CDATA[wildhut]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, 27. März 2021, ist es der Wildhut gelungen bei Hinterrhein im Rheinwald einen Wolf des Beverinrudels zu besendern. Das Tier konnte in Siedlungsnähe betäubt und mit einem GPS-Halsband versehen werden. Damit möchte man eine Vergrämungswirkung erreichen und mit den zukünftigen Daten mehr Informationen über das Raumverhalten der Tiere erhalten. Medienmitteilung des AJF vom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Samstag, 27. März 2021, ist es der Wildhut gelungen bei Hinterrhein im Rheinwald einen Wolf des Beverinrudels zu besendern. Das Tier konnte in Siedlungsnähe betäubt und mit einem GPS-Halsband versehen werden. Damit möchte man eine Vergrämungswirkung erreichen und mit den zukünftigen Daten mehr Informationen über das Raumverhalten der Tiere erhalten.</h4>



<p><em>Medienmitteilung des AJF vom 31.3.2021</em></p>



<p>Das Raubtier ist beim Einbruch der Dunkelheit zu einem gerissenen Wildtier zurückgekehrt. Die Wildhut, welche sich vorgängig in der Nähe des Kadavers eingerichtet hat, konnte das Tier mit einem Betäubungspfeil sedieren. Es handelt sich um ein ausgewachsenes männliches Tier. Der 35 Kilogramm schwere Wolf konnte nach der Entnahme von verschiedenen Proben wieder freigelassen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Forschung und Vergrämung</h3>



<p>Die Besenderung dient mehreren Zwecken. Durch den GPS-Sender kann der Aufenthalt des Wolfes ermittelt und seine Bewegungen verfolgt werden. Das Amt für Jagd und Fischerei (AJF) erhofft sich dadurch neue Erkenntnisse über das Verhalten und die bevorzugten Aufenthaltsorte der Wölfe zu gewinnen. Ein weiterer Zweck der Besenderung ist die vergrämende Wirkung. Ein Wolf, welcher eine entsprechende Behandlung und Besenderung mit einem negativen Erlebnis in der Nähe von menschlichen Einrichtungen in Verbindung setzt, sollte die Nähe zu Menschen in Zukunft stärker meiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grosse Wolfspräsenz im Rheinwald</h3>



<p>Einzelne Wölfe halten sich auch tagsüber in Siedlungsnähe auf und zeigen wenig scheu gegenüber dem Menschen. Am Mittwoch, 25. März 2021, konnte in Nufenen ein einzelner Wolf von mehreren Personen beobachtet und gefilmt werden. Die Wildhut beobachtet die Situation vor Ort mit grossem Aufwand. </p>



<p>Bei Wölfen, die sich tagsüber in Siedlungsnähe aufhalten oder sich auch anderweitig auffällig verhalten, sind die Mitarbeiter des AJF angehalten, nach Möglichkeit eine Vergrämung vorzunehmen. Damit die Vergrämung seine Wirkung zeigt und der Wolf dadurch gegenüber dem Menschen und seinen Einrichtungen scheuer wird, muss sie zum richtigen Zeitpunkt in der Nähe von menschlichen Einrichtungen erfolgen. Auch kann in Siedlungsnähe nicht überall ein Kugel-oder Schrotschuss angebracht werden. Kadaver von gerissenen Wildtieren werden entsorgt, wenn sie im Siedlungsbereich gefunden werden. Wenn die Temperaturen ansteigen und die Hänge schneefrei werden, werden sich die Hirsche wieder in höhere Lagen zurückziehen und sich so besser verteilen. Im Siedlungsbereich werden folglich auch die Wölfe bald weniger zu sehen sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auskunftsperson</h3>



<p>Dr. Adrian Arquint, Vorsteher Amt für Jagd und Fischerei Graubünden, Tel.+41 81 257 38 92 (telefonisch erreichbar zwischen 11:00 bis 12:00 Uhr), E-Mail Adrian.Arquint@ajf.gr.ch</p>



<h3 class="wp-block-heading">Quelle und weitere aktuelle Meldungen</h3>



<p><a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/News.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.wolf.gr.ch</a>, Amt für Jagd und Fischerei (AJF)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monatsbericht Grossraubtiere September 2020</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/monatsbericht-grossraubtiere-september-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 07:18:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
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		<category><![CDATA[graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[kalb]]></category>
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		<category><![CDATA[nutztierriss]]></category>
		<category><![CDATA[schaf]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
		<category><![CDATA[ziege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infoplattform-grossraubtiere.ch/?p=1582</guid>

					<description><![CDATA[Im September wurden im Kanton Graubünden erneut zahlreiche Nutztiere durch Wölfe gerissen. Übergriffe auf Nutztiere wurden in den Regionen Surselva, Albula, Viamala, Puschlav und im Gebiet um Rheinwald registriert. Ebenfalls wurden verschiedene Luchsnachweise und eine Bärenbeobachtung durch das Amt für Jagd und Fischerei GR erfasst. Hinweise zur Anwesenheit von Goldschakalen wurden keine gemeldet. Medienmitteilung AJF [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im September wurden im Kanton Graubünden erneut zahlreiche Nutztiere durch Wölfe gerissen. Übergriffe auf Nutztiere wurden in den Regionen Surselva, Albula, Viamala, Puschlav und im Gebiet um Rheinwald registriert. Ebenfalls wurden verschiedene Luchsnachweise und eine Bärenbeobachtung durch das Amt für Jagd und Fischerei GR erfasst. Hinweise zur Anwesenheit von Goldschakalen wurden keine gemeldet.</h4>



<p><em>Medienmitteilung AJF </em>06.10.2020</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nutztierrisse</h3>



<p>Im September 2020 wurden dem Amt für Jagd und Fischerei GR siebzehn Fälle gemeldet, bei denen Nutztiere durch Grossraubtiere gerissen wurden. Dabei wurden insgesamt 31 Schafe, eine Ziege und ein Esel getötet. Zusätzlich wurden im September drei tote und teilweise genutzte Kälber registriert. Ob es sich dabei tatsächlich um Wolfsrisse handelt ist bis anhin nicht geklärt. Im Jahr 2020 wurden nach aktuellem Stand insgesamt 219 Nutztierrisse durch Wölfe bestätigt, aufgeteilt in 201 Schafe, 16 Ziegen, ein Kalb und einen Esel.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Grossraubtiernachweise</h3>



<p>Zusätzlich zu den Nutztierrissen wurden der Wildhut im September rund 65 direkte (Sichtung/Geheul) und indirekte (Spur/Kot) Wolfsnachweise gemeldet. Die meisten Meldungen stammen aus der Surselva. Beobachtungen wurden erneut auch in den Regionen Albula, Viamala, Landquart, Rheinwald und Engadin gemacht. Zudem sind im September mehrmals Meldungen von Wolfsbeobachtung aus dem Puschlav sowie aus dem Vorder- und Mittelprättigau eingegangen.<br><br>Betreffend Luchs wurden 23 Beobachtungen erfasst. Im Val Lumnezia und in der Region Heinzenberg konnte jeweils ein Muttertier mit zwei Jungtieren beobachtet werden. Weitere Luchsnachweise wurden aus der Surselva, dem Engadin, dem Prättigau und den Regionen Imboden und Viamala gemeldet. Zusätzlich wurde im Unterengadin eine Bärenbeobachtung registriert.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h3>



<p></p>



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<p></p>



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</div>
</div>



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<p></p>



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<p></p>



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