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	<title>Unterwegs im Wolfsgebiet &#8211; Infoplattform Grossraubtiere</title>
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	<description>Informationen zu Grossraubtieren im Naturpark Beverin &#38; Ela</description>
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		<title>Expertengespräch zu Wolf, Herdenschutzhunden und Mutterkühen (Teil 4)</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/expertengespraech-zu-wolf-herdenschutzhunden-und-mutterkuehen-teil-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Parc Ela]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 07:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Parc Ela]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wölfe sind im Val Surses heimisch geworden. Die Landwirtschaft hat darauf reagiert: Schafalpen sind heute mit Herdenschutzhunden geschützt, Rindviehherden sind unruhiger geworden. Quelle: Ferienmagazin Aktuell &#124; Savognin (valsurses.ch), Ausgabe 05/24 Bild: Experten im Gespräch: v.l.n.r. Armando Janett, Batist Spinatsch sowie Gion-Franzestg Schaniel]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Wölfe sind im Val Surses heimisch geworden. Die Landwirtschaft hat darauf reagiert: Schafalpen sind heute mit Herdenschutzhunden geschützt, Rindviehherden sind unruhiger geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.valsurses.ch/de/ferienmagazin-abo" target="_blank" rel="noopener">Ferienmagazin Aktuell | Savognin (valsurses.ch)</a>, Ausgabe 05/24</em></p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Experten im Gespräch: v.l.n.r. Armando Janett, Batist Spinatsch sowie Gion-Franzestg Schaniel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alp Sut Fuina (Ferrera): Präsenz von Herdenschutzhunden</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/alp-sut-fuina-ferrera-praesenz-von-herdenschutzhunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Avers]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der Alp Sut Fuina (oberhalb Ausserferrera) werden im Jahr 2024 vier Herdenschutzhunde eingesetzt. Die Hunde sind sorgfältig ausgebildet und können sich augrund der ständigen Wolfspräsenz im Gebiet Tag und Nacht frei bewegen, um die Nutztiere zu schützen. Entsprechende Signalisationen mit Verhaltungsanweisungen sind Anfang und Ende Alp vorhanden. Um Konflikte mit Wanderern, Bikern etc. zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Auf der Alp Sut Fuina (oberhalb Ausserferrera) werden im Jahr 2024 vier Herdenschutzhunde eingesetzt. Die Hunde sind sorgfältig ausgebildet und können sich augrund der ständigen Wolfspräsenz im Gebiet Tag und Nacht frei bewegen, um die Nutztiere zu schützen. Entsprechende Signalisationen mit Verhaltungsanweisungen sind Anfang und Ende Alp vorhanden. Um Konflikte mit Wanderern, Bikern etc. zu vermeiden, ist jedoch auch ein <a href="https://www.protectiondestroupeaux.ch/fileadmin/doc/Herdenschutzmassnahmen/Herdenschutzhunde/N0097___D_21_WEB_Flyer_Herdenschutz_Gruen_A4.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">korrektes Verhalten</a> der Freizeitsportler gegenüber den Hunden sehr wichtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Alppersonal bittet Wanderer, Camper etc. das Gebiet Sut Fuina nachts zu meiden und sich tagsüber an die nachfolgenden Regeln zu halten</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1722" height="1080" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1.png" alt="" class="wp-image-2315" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1.png 1722w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1-1280x803.png 1280w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1-980x615.png 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1-480x301.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1722px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das Gebiet der Alp Sut Fuina wird von Herdenschutzhunden geschützt. Alle Passanten sind gebeten, sich an die korrekten Verhaltensregeln zu halten. Kartenquelle: geogr.mapplus.ch</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Verhaltensregeln für Begegnungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Informieren Sie sich möglichst im Voraus, wo Herdenschutzhunde im Einsatz sind und beachten Sie die Informationstafeln vor Ort. <a href="https://www.protectiondestroupeaux.ch/de/faq-was-tun/um-zu-wissen-wo-sich-hsh-aufhalten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karte zu Gebieten mit Präsenz von Herdenschutzhunden.</a></p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Sie in ein Weidegebiet kommen, wo mit Herdenschutzhunden zu rechnen ist…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bleiben Sie ruhig und gehen Sie langsam.</li>



<li>Steigen Sie von Ihrem Bike und schieben Sie es.</li>



<li>Halten Sie möglichst Distanz zur Herde; Schafe, Ziegen oder Herdenschutzhunde nicht erschrecken oder aufscheuchen.</li>



<li>Wenn Sie keine Schutzhunde sehen, machen Sie durch lautes Reden auf sich aufmerksam.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Herdenschutzhunde bellen, in Ihre Richtung rennen oder Ihnen den Weg versperren…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bleiben Sie ruhig stehen und geben Sie den Hunden Zeit, die Situation einzuschätzen. Schreien Sie die Herdenschutzhunde nicht an. Dies wird sie provozieren.</li>



<li>Fühlen Sie sich von einem Herdenschutzhund bedrängt, vermeiden Sie Augenkontakt, aber bleiben ihm zugewandt.</li>



<li>Gehen Sie erst dann gemächlich weiter, wenn die Schutzhunde aufgehört haben zu bellen und Ihre Anwesenheit akzeptieren.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Im Zweifel umgehen oder Umkehr</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn die Herdenschutzhunde sich nicht beruhigen…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8230;obwohl Sie ruhig gewartet haben, vergrössern Sie den Abstand zur Herde.</li>



<li>Falls nötig, halten Sie die Hunde z.B. mit Wanderstöcken auf Abstand, indem Sie sie schräg nach unten in Richtung Hund strecken. Versuchen Sie nicht, die Herdenschutzhunde mit erhobenen Stöcken oder Herumfuchteln zu bedrohen.</li>



<li>Ziehen Sie sich langsam zurück. Gehen Sie wenn nötig rückwärts.</li>



<li>Wenn Sie weit genug von der Herde entfernt sind, werden die Hunde Sie unbehelligt ziehen lassen. Umgehen Sie die Herde weiträumig. Wenn dies nicht möglich ist oder Sie sich unsicher fühlen, kehren Sie um.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Sie mit Ihrem eigenen Hund unverhofft an eine geschützte Herde gelangen…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>nehmen Sie Ihren Hund an die Leine.</li>



<li>Versuchen Sie nie, mit Ihrem eigenen Hund eine geschützte Herde zu durchqueren!</li>



<li>Umgehen Sie die Herde weiträumig.</li>



<li>Im Zweifelsfalle kehren Sie um.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle und weitere Informationen rund um Herdenschutzhunde: <a href="https://www.protectiondestroupeaux.ch/herdenschutzhunde/tourismus-und-herdenschutzhunde/sichere-begegnungen-mit-herdenschutzhunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachstelle Herdenschutz</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.protectiondestroupeaux.ch/fileadmin/doc/Herdenschutzmassnahmen/Herdenschutzhunde/N0097___D_21_WEB_Flyer_Herdenschutz_Gruen_A4.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer </a>korrektes Verhalten im Umgang mit Herdenschutzhunden</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expertengespräch zum Wolf, Herdenschutzhunden und Mutterkühen (Teil 3)</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/expertengespraech-zum-wolf-herdenschutzhunden-und-mutterkuehen-teil-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Parc Ela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 14:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Parc Ela]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[ela]]></category>
		<category><![CDATA[herdenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[surses]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Val Surses gibt es zurzeit 4 Alpen mit Herdenschutzhunden, Mutterkühe hat es auf 13 Alpen und vermehrt werden Wölfe gesichtet. Das Ferienmagazin Aktuell spricht dazu mit Armando Janett, Batist Spinatsch und Gion-Franzestg Schaniel in den Sommerausgaben 4 bis 6. Quelle: Ferienmagazin Aktuell &#124; Savognin (valsurses.ch), 06/23 Bild: Experten im Gespräch: v.l.n.r. Armando Janett (Wildhüter), [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Val Surses gibt es zurzeit 4 Alpen mit Herdenschutzhunden, Mutterkühe hat es auf 13 Alpen und vermehrt werden Wölfe gesichtet. Das Ferienmagazin Aktuell spricht dazu mit Armando Janett, Batist Spinatsch und Gion-Franzestg Schaniel in den Sommerausgaben 4 bis 6.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: Ferienmagazin Aktuell | Savognin (valsurses.ch), 06/23</em></p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Experten im Gespräch: v.l.n.r. Armando Janett (Wildhüter), Batist Spinatsch (Leiter Beratung und Weiterbildung Plantahof Landquart sowie Leiter Herdenschutz) sowie Gion-Franzestg Schaniel (Präsident Bauernverein Albula und Landwirt).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expertengespräch zum Wolf, Herdenschutzhunden und Mutterkühen (Teil 2)</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/expertengespraech-zum-wolf-herdenschutzhunden-und-mutterkuehen-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Parc Ela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 09:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Parc Ela]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[ela]]></category>
		<category><![CDATA[herdenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[wold]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Val Surses gibt es zurzeit 4 Alpen mit Herdenschutzhunden, Mutterkühe hat es auf 13 Alpen und vermehrt werden Wölfe gesichtet. Das Ferienmagazin Aktuell spricht dazu mit Armando Janett, Batist Spinatsch und Gion-Franzestg Schaniel in den Sommerausgaben 4 bis 6. Quelle: Aktuell, Sommerausgabe 5 Bild: Experten im Gespräch: v.l.n.r. Armando Janett (Wildhüter), Gion-Franzestg Schaniel (Präsident [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Val Surses gibt es zurzeit 4 Alpen mit Herdenschutzhunden, Mutterkühe hat es auf 13 Alpen und vermehrt werden Wölfe gesichtet. Das Ferienmagazin Aktuell spricht dazu mit Armando Janett, Batist Spinatsch und Gion-Franzestg Schaniel in den Sommerausgaben 4 bis 6.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.valsurses.ch/de/ferienmagazin-abo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aktuell</a>, Sommerausgabe </em>5</p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Experten im Gespräch: v.l.n.r. Armando Janett (Wildhüter), Gion-Franzestg Schaniel (Präsident Bauernverein Albula und Landwirt) sowie Batist Spinatsch (Leiter Beratung und Weiterbildung Plantahof Landquart sowie Leiter Herdenschutz)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expertengespräch zum Wolf, Herdenschutzhunden und Mutterkühen (Teil 1)</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/expertengespraech-zum-wolf-herdenschutzhunden-und-mutterkuehen-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Parc Ela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 09:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Parc Ela]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Val Surses gibt es zurzeit 4 Alpen mit Herdenschutzhunden, Mutterkühe hat es auf 13 Alpen und vermehrt werden Wölfe gesichtet. Wir sprechen dazu mit Armando Janett, Batist Spinatsch und Gion-Franzestg Schaniel in den Sommerausgaben 4 bis 6 des Aktuell. Quelle: Aktuell, Sommerausgabe 4 Bild: Experten im Gespräch: Batist Spinatsch, Armando Janett und Gion-Franzestg Schaniel]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Val Surses gibt es zurzeit 4 Alpen mit Herdenschutzhunden, Mutterkühe hat es auf 13 Alpen und vermehrt werden Wölfe gesichtet. Wir sprechen dazu mit Armando Janett, Batist Spinatsch und Gion-Franzestg Schaniel in den Sommerausgaben 4 bis 6 des Aktuell.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.valsurses.ch/de/ferienmagazin-abo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aktuell</a>, Sommerausgabe 4</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2024/07/EXPERT1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Interview</a></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Experten im Gespräch: Batist Spinatsch, Armando Janett und Gion-Franzestg Schaniel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Quartalsbericht Grossraubtiere 3 &#038; 4, 2022</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/quartalsbericht-grossraubtiere-3-4-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 09:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Braunbär]]></category>
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					<description><![CDATA[Bestandesschätzung Wolf Im Kanton Graubünden wurden im Kalenderjahr 2022 insgesamt 68 verschiedene Wölfe genetisch identifiziert, in den letzten 24 Monaten 104 unterschiedliche Wölfe. Da das Schicksal der genetisch identifizierten Wölfe (Abwanderung, Tod) in vielen Fällen nicht bekannt ist auch nicht von einer vollständigen genetischen Erfassung des Bestandes ausgegangen werden kann, handelt es sich bei den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Bestandesschätzung Wolf</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kanton Graubünden wurden im Kalenderjahr 2022 insgesamt 68 verschiedene Wölfe genetisch identifiziert, in den letzten 24 Monaten 104 unterschiedliche Wölfe. Da das Schicksal der genetisch identifizierten Wölfe (Abwanderung, Tod) in vielen Fällen nicht bekannt ist auch nicht von einer vollständigen genetischen Erfassung des Bestandes ausgegangen werden kann, handelt es sich bei den genetischen Resultaten lediglich um Vergleichswerte. Eine gutachterliche Schätzung für den ganzen Kanton durch die Wildhut aufgrund der &#171;konventionellen&#187; Nachweise ergab für den Kanton einen Mindestbestand von derzeit 94 Wölfen (<a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/aktuelles/Seiten/202302172.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AJF, 17.2.2023</a>).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Legende Karte</strong><br><em>Orange Punkte: Wolfsnachweise der vergangenen 12 Monate (Stand 15. Februar 2023); rote Punkte: Wolfsrudel innerhalb Kanton; blaue Punkte: Grenzrudel; gelbe Punkte: Gutachterliche Einschätzung der sesshaften Einzelwölfe bzw. möglicher Paare im Kanton Graubünden per 15.02.2022 (die Zahl entspricht der Anzahl bestätigter sesshafter Wölfe im Gebiet). (Quelle AJF)</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Quartalsberichte 3 und 4, 2022</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Amt für Jagd und Fischerei hat alle Information zum Thema Grossraubtiere, welche die Zeitspanne der zweiten Jahreshälfte 2022 betreffen, in einem Dokument zusammengefasst. Zudem sind die bestehenden Informationskanäle sowie Zahlen und Karten zur Aktuellen Wolfsverbreitung in Graubünden aufgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link" href="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/02/Quartalsbericht-22_3-und-4.pdf">Zum Bericht</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kanton zieht Bilanz der Herdenschutzmassnahmen 2022</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/kanton-zieht-bilanz-der-herdenschutzmassnahmen-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 13:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF, 21.12.2022 Die zuständigen Ämter ziehen Bilanz der Sofortmassnahmen für den Herdenschutz 2022. Neben der Beratung der Betriebe und der Abwicklung der Rissvorfälle prägte die Umsetzung der Sofortmassnahmen das Jahr 2022. Als Folge von erheblichen Nutztierschäden wurde der Abschuss von insgesamt neun Wölfen verfügt und bislang in acht Fällen vollzogen. Parallel zum Anwachsen des Wolfsbestandes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>AJF, 21.12.2022</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die zuständigen Ämter ziehen Bilanz der Sofortmassnahmen für den Herdenschutz 2022. Neben der Beratung der Betriebe und der Abwicklung der Rissvorfälle prägte die Umsetzung der Sofortmassnahmen das Jahr 2022.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als Folge von erheblichen Nutztierschäden wurde der Abschuss von insgesamt neun Wölfen verfügt und bislang in acht Fällen vollzogen. Parallel zum Anwachsen des Wolfsbestandes musste gegenüber dem Vorjahr mit erstmals über 500 Nutztierrissen eine Verdoppelung der Rissvorfälle verzeichnet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bilanz der Sofortmassnahmen für den Herdenschutz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund der Wolfspräsenz und der damit einhergehenden Konflikte beauftragte das Parlament das Bundesamt für Umwelt im Jahr 2022 den Kantonen zusätzliche finanzielle Mittel in Höhe von 5,7 Millionen Franken für die Umsetzung von Herdenschutzmassnahmen zur Verfügung zu stellen. In enger Zusammenarbeit zwischen den Fachstellen des Plantahofs, des Amts für Landwirtschaft und Geoinformation und des Amts für Jagd und Fischerei konnten während des Alpsommers für 82 Alpbetriebe Gesuche im Umfang von insgesamt knapp 1,5 Millionen Franken bewilligt werden. Unter anderem wurden 23 Alpbetriebe finanziell bei der Anschaffung und dem Transport von mobilen Hirtenunterkünften, 77 Betriebe bei Zaunanschaffungen sowie 27 Betriebe bei der Abgeltung der Arbeitsaufwände durch Hilfspersonal für den Herdenschutz unterstützt. Die Massnahmen wurden zu 80 Prozent durch das Bundesamt für Umwelt und zu 20 Prozent durch den Kanton über das Amt für Landwirtschaft und Geoinformation getragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wölfe im Winter vermehrt in Siedlungsnähe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Einbruch des Winters halten sich <a href="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2020/04/Informationen-Wolf-Gemeinden-Regionen-Surselva-und-Viamala.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wölfe vermehrt in Siedlungsnähe</a> auf. Wölfe reagieren damit auf die Verschiebung der Beutetiere. Die Siedlungsnähe der Wölfe ist für den Menschen grundsätzlich ungefährlich. Das Amt für Jagd und Fischerei stellt auf seiner Webseite (www.ajf.gr.ch) <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/publ/Seiten/Merkbl%C3%A4tter.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Verhaltenshinweise für den Fall einer Wolfsbegegnung</a> zur Verfügung. Zur laufenden Beurteilung der Situation sollen Nahbegegnungen oder Sichtungen von Wölfen in Siedlungsnähe umgehend der <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/Seiten/Jagdbezirke.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wildhut gemeldet</a> werden.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/aktuelles/Seiten/200212211.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mitteilung des AJF (Amt für Jagd &amp; Fischerei)</a></p>
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		<title>Leitrüde des Beverinrudels erlegt</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/leitruede-des-beverinrudels-erlegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 13:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Safiental]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[abschuss]]></category>
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		<category><![CDATA[wolf]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsrudel]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF, 7.12.2022 Am 8. November 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Safiental ein mehrjähriger Wolfsrüde des Beverinrudels erlegt. Die genetische Identifikation des Tieres hat ergeben, dass es sich dabei um M92, das besonders schadenstiftende Vatertier des Rudels, handelt. Mit dem Abschuss des Leitwolfs M92 ist die durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) bewilligte Regulation [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">AJF, 7.12.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Am 8. November 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Safiental ein mehrjähriger Wolfsrüde des Beverinrudels erlegt. Die genetische Identifikation des Tieres hat ergeben, dass es sich dabei um M92, das besonders schadenstiftende Vatertier des Rudels, handelt.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Abschuss des Leitwolfs M92 ist die durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) bewilligte Regulation des Beverinrudels abgeschlossen. Aus dem Monitoring ergeben sich bis heute keine Hinweise darauf, dass sich die soziale Organisation des Rudels dadurch verändert hat. So konnte beispielsweise zehn Tage nach dem Abschuss des Leitrüden mittels Fotofalle belegt werden, dass ein adulter Wolf, mutmasslich das weibliche Elterntier F37, und sechs diesjährige Welpen am Schamserberg gemeinsam unterwegs waren. Mit dieser Beobachtung kann der Kanton ausserdem der Auflage des BAFU nachkommen, die diesjährige Reproduktion des Rudels von mindestens sechs Welpen mit überprüfbaren Nachweisen zu belegen. Die Entwicklung des Beverinrudels wird weiterhin beobachtet. Nach Möglichkeit wird im Verlauf des Winters oder des kommenden Frühlings ein Wolf des Rudels mit einem GPS-Sender versehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leitrüde des Moesolarudels anstelle eines Jungwolfs erlegt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am 9. Oktober 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Rheinwald durch die kantonale Wildhut ein Wolf aus dem Moesolarudel erlegt. Die genetische Untersuchung hat ergeben, dass es sich dabei anstelle eines Jungwolfs um den Leitrüden des Rudels handelt, was von der Bewilligung des BAFU nicht abgedeckt ist. Die Wildhut tätigte den Abschuss trotz sorgfältigen Vorgehens in rechtskonformer Absicht. Sie hatte den Wolf anhand des Verhaltens und der wahrgenommenen Grösse als Jungwolf eingeordnet und erlegt, als dieser in Begleitung eines weiteren Wolfs zu einem am Vortag gerissenen Schaf zurückkehrte. Welche Auswirkung der Abschuss des Leitrüden auf das Moesolarudel haben wird, ist wie beim Beverinrudel nicht voraussehbar. Die Genetikresultate weisen aber stark darauf hin, dass zum Rudel offenbar bereits vor dem Abschuss des Vatertiers der rudelfremde Wolfsrüde M297 dazugestossen war. Weitere Nachweise der vergangenen Wochen deuten darauf hin, dass im Rudel auch nach dem Abschuss mindestens zwei ausgewachsene Wölfe anwesend sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Bundesamt für Umwelt ist informiert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das zuständige Amt für Jagd und Fischerei steht mit dem BAFU in Kontakt. Als nächste Schritte werden die Erkenntnisse aus den Beobachtungen des Beverinrudels periodisch mitgeteilt und der Abschuss aus dem Moesolarudel ordnungsgemäss dokumentiert.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/aktuelles/Seiten/202212071.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienmitteilung des AJF</a></p>
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		<title>Neues Wolfsrudel nachgewiesen und vier Welpen im Beverinrudel bestätigt</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/neues-wolfsrudel-nachgewiesen-und-vier-welpen-im-beverinrudel-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 17:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[graubünden]]></category>
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		<category><![CDATA[welpe]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF 8.8.2022 Am Sonntag, 7. August 2022, konnte mittels Fotofalle nachgewiesen werden, dass sich im Lugnez ein neues Wolfsrudel gebildet hat. Das Streifgebiet des sogenannten Wannaspitz-Rudels erstreckt sich nach aktuellen Kenntnissen über die Gemeinden Vals, Lumnezia und Teile der Gemeinde Ilanz und befindet sich damit zwischen den beiden Rudeln Beverin und Valgronda. Bereits seit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>AJF 8.8.2022</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag, 7. August 2022, konnte mittels Fotofalle nachgewiesen werden, dass sich im Lugnez ein neues Wolfsrudel gebildet hat. Das Streifgebiet des sogenannten <strong>Wannaspitz-Rudels</strong> erstreckt sich nach aktuellen Kenntnissen über die Gemeinden Vals, Lumnezia und Teile der Gemeinde Ilanz und befindet sich damit zwischen den beiden Rudeln Beverin und Valgronda. Bereits seit dem Vorjahr war die Anwesenheit eines Wolfspaares bekannt. Es konnten mindestens zwei Wolfswelpen auf einer Fotofalle festgehalten werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Gebiet des <strong>Beverinrudels </strong>konnte die Wildhut im Schams die erneute Reproduktion mit einer Direktbeobachtung bestätigen. Am Morgen des 8. August 2022 konnten <strong>mindestens vier Welpen</strong> beobachtet werden. Es handelt sich um die vierte Reproduktion des Rudels.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/aktuelles/Seiten/202208081.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meldung des AJF</a></em></p>
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		<item>
		<title>Wildhut erlegt zwei Jungwölfe des Beverinrudels</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wildhut-erlegt-zwei-jungwoelfe-des-beverinrudels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 17:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[beverinstutzalp2022]]></category>
		<category><![CDATA[regulation]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF 2.8.2022 In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt. Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatte am 14. Juli 2022 auf Gesuch des Kantons Graubünden den Abschuss zweier Jungwölfe aus dem Beverinrudel bewilligt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>AJF 2.8.2022</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt. Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatte am 14. Juli 2022 auf Gesuch des Kantons Graubünden den Abschuss zweier Jungwölfe aus dem Beverinrudel bewilligt, nachdem dieses innert weniger Tage auf zwei nahe gelegenen Alpen in deren Streifgebiet zwei ausgewachsene <a href="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/woelfe-reissen-mutterkuh/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mutterkühe </a>und davor ausserdem eine hohe Zahl an Schafen gerissen hatte. Die Wildhut konnte die beiden Jungwölfe in der Nacht auf den 1. August auf der Stutzalp in unmittelbarer Nähe einer Schafherde erlegen. Die beiden erlegten Wölfe werden nun für die pathologische Untersuchung an das Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin (FIWI) in Bern überführt. Die genetische Untersuchung wird am Laboratoire de Biologie de la Conservation der Universität Lausanne vorgenommen. Die Wildhut überwacht das Streifgebiet des Rudels weiterhin intensiv, insbesondere um weitere Erkenntnisse zu dessen aktueller Reproduktion zu erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Abschüsse notwendig</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Beverinrudel zeigt seit mehreren Jahren eine zunehmend konfliktträchtige Entwicklung. Aus fachlicher Sicht ist zu erwarten, dass diese Entwicklung alleine durch Jungtierabschüsse nicht zu verhindern ist. Das Ziel des Kantons bleibt deshalb, im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung, die Entfernung des gesamten Beverinrudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92.</p>
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