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	<title>Ereignisse &#8211; Infoplattform Grossraubtiere</title>
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	<description>Informationen zu Grossraubtieren im Naturpark Beverin &#38; Ela</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Jun 2024 11:35:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Alp Sut Fuina (Ferrera): Präsenz von Herdenschutzhunden</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/alp-sut-fuina-ferrera-praesenz-von-herdenschutzhunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Avers]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
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		<category><![CDATA[herdenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der Alp Sut Fuina (oberhalb Ausserferrera) werden im Jahr 2024 vier Herdenschutzhunde eingesetzt. Die Hunde sind sorgfältig ausgebildet und können sich augrund der ständigen Wolfspräsenz im Gebiet Tag und Nacht frei bewegen, um die Nutztiere zu schützen. Entsprechende Signalisationen mit Verhaltungsanweisungen sind Anfang und Ende Alp vorhanden. Um Konflikte mit Wanderern, Bikern etc. zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf der Alp Sut Fuina (oberhalb Ausserferrera) werden im Jahr 2024 vier Herdenschutzhunde eingesetzt. Die Hunde sind sorgfältig ausgebildet und können sich augrund der ständigen Wolfspräsenz im Gebiet Tag und Nacht frei bewegen, um die Nutztiere zu schützen. Entsprechende Signalisationen mit Verhaltungsanweisungen sind Anfang und Ende Alp vorhanden. Um Konflikte mit Wanderern, Bikern etc. zu vermeiden, ist jedoch auch ein <a href="https://www.protectiondestroupeaux.ch/fileadmin/doc/Herdenschutzmassnahmen/Herdenschutzhunde/N0097___D_21_WEB_Flyer_Herdenschutz_Gruen_A4.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">korrektes Verhalten</a> der Freizeitsportler gegenüber den Hunden sehr wichtig.</p>



<p><strong>Das Alppersonal bittet Wanderer, Camper etc. das Gebiet Sut Fuina nachts zu meiden und sich tagsüber an die nachfolgenden Regeln zu halten</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1722" height="1080" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1.png" alt="" class="wp-image-2315" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1.png 1722w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1-1280x803.png 1280w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1-980x615.png 980w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/08/Karte-Alp-Sut-Fuina-Herdenschutzhunde-1-480x301.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1722px, 100vw" /></figure>



<p><em>Das Gebiet der Alp Sut Fuina wird von Herdenschutzhunden geschützt. Alle Passanten sind gebeten, sich an die korrekten Verhaltensregeln zu halten. Kartenquelle: geogr.mapplus.ch</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Verhaltensregeln für Begegnungen</h3>



<p>Informieren Sie sich möglichst im Voraus, wo Herdenschutzhunde im Einsatz sind und beachten Sie die Informationstafeln vor Ort. <a href="https://www.protectiondestroupeaux.ch/de/faq-was-tun/um-zu-wissen-wo-sich-hsh-aufhalten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karte zu Gebieten mit Präsenz von Herdenschutzhunden.</a></p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"></div>



<p><strong>Wenn Sie in ein Weidegebiet kommen, wo mit Herdenschutzhunden zu rechnen ist…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bleiben Sie ruhig und gehen Sie langsam.</li>



<li>Steigen Sie von Ihrem Bike und schieben Sie es.</li>



<li>Halten Sie möglichst Distanz zur Herde; Schafe, Ziegen oder Herdenschutzhunde nicht erschrecken oder aufscheuchen.</li>



<li>Wenn Sie keine Schutzhunde sehen, machen Sie durch lautes Reden auf sich aufmerksam.</li>
</ul>



<p><strong>Wenn Herdenschutzhunde bellen, in Ihre Richtung rennen oder Ihnen den Weg versperren…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bleiben Sie ruhig stehen und geben Sie den Hunden Zeit, die Situation einzuschätzen. Schreien Sie die Herdenschutzhunde nicht an. Dies wird sie provozieren.</li>



<li>Fühlen Sie sich von einem Herdenschutzhund bedrängt, vermeiden Sie Augenkontakt, aber bleiben ihm zugewandt.</li>



<li>Gehen Sie erst dann gemächlich weiter, wenn die Schutzhunde aufgehört haben zu bellen und Ihre Anwesenheit akzeptieren.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Im Zweifel umgehen oder Umkehr</h3>



<p><strong>Wenn die Herdenschutzhunde sich nicht beruhigen…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8230;obwohl Sie ruhig gewartet haben, vergrössern Sie den Abstand zur Herde.</li>



<li>Falls nötig, halten Sie die Hunde z.B. mit Wanderstöcken auf Abstand, indem Sie sie schräg nach unten in Richtung Hund strecken. Versuchen Sie nicht, die Herdenschutzhunde mit erhobenen Stöcken oder Herumfuchteln zu bedrohen.</li>



<li>Ziehen Sie sich langsam zurück. Gehen Sie wenn nötig rückwärts.</li>



<li>Wenn Sie weit genug von der Herde entfernt sind, werden die Hunde Sie unbehelligt ziehen lassen. Umgehen Sie die Herde weiträumig. Wenn dies nicht möglich ist oder Sie sich unsicher fühlen, kehren Sie um.</li>
</ul>



<p><strong>Wenn Sie mit Ihrem eigenen Hund unverhofft an eine geschützte Herde gelangen…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>nehmen Sie Ihren Hund an die Leine.</li>



<li>Versuchen Sie nie, mit Ihrem eigenen Hund eine geschützte Herde zu durchqueren!</li>



<li>Umgehen Sie die Herde weiträumig.</li>



<li>Im Zweifelsfalle kehren Sie um.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Quelle und weitere Informationen rund um Herdenschutzhunde: <a href="https://www.protectiondestroupeaux.ch/herdenschutzhunde/tourismus-und-herdenschutzhunde/sichere-begegnungen-mit-herdenschutzhunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachstelle Herdenschutz</a></p>



<p><a href="https://www.protectiondestroupeaux.ch/fileadmin/doc/Herdenschutzmassnahmen/Herdenschutzhunde/N0097___D_21_WEB_Flyer_Herdenschutz_Gruen_A4.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer </a>korrektes Verhalten im Umgang mit Herdenschutzhunden</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Quartalsbericht Grossraubtiere 3 &#038; 4, 2022</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/quartalsbericht-grossraubtiere-3-4-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 09:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Braunbär]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Goldschakal]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Luchs]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Parc Ela]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[grossraubtiere]]></category>
		<category><![CDATA[luchs]]></category>
		<category><![CDATA[verbreitung]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsrudel]]></category>
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					<description><![CDATA[Bestandesschätzung Wolf Im Kanton Graubünden wurden im Kalenderjahr 2022 insgesamt 68 verschiedene Wölfe genetisch identifiziert, in den letzten 24 Monaten 104 unterschiedliche Wölfe. Da das Schicksal der genetisch identifizierten Wölfe (Abwanderung, Tod) in vielen Fällen nicht bekannt ist auch nicht von einer vollständigen genetischen Erfassung des Bestandes ausgegangen werden kann, handelt es sich bei den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Bestandesschätzung Wolf</h3>



<p>Im Kanton Graubünden wurden im Kalenderjahr 2022 insgesamt 68 verschiedene Wölfe genetisch identifiziert, in den letzten 24 Monaten 104 unterschiedliche Wölfe. Da das Schicksal der genetisch identifizierten Wölfe (Abwanderung, Tod) in vielen Fällen nicht bekannt ist auch nicht von einer vollständigen genetischen Erfassung des Bestandes ausgegangen werden kann, handelt es sich bei den genetischen Resultaten lediglich um Vergleichswerte. Eine gutachterliche Schätzung für den ganzen Kanton durch die Wildhut aufgrund der &#171;konventionellen&#187; Nachweise ergab für den Kanton einen Mindestbestand von derzeit 94 Wölfen (<a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/aktuelles/Seiten/202302172.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AJF, 17.2.2023</a>).</p>



<p><strong>Legende Karte</strong><br><em>Orange Punkte: Wolfsnachweise der vergangenen 12 Monate (Stand 15. Februar 2023); rote Punkte: Wolfsrudel innerhalb Kanton; blaue Punkte: Grenzrudel; gelbe Punkte: Gutachterliche Einschätzung der sesshaften Einzelwölfe bzw. möglicher Paare im Kanton Graubünden per 15.02.2022 (die Zahl entspricht der Anzahl bestätigter sesshafter Wölfe im Gebiet). (Quelle AJF)</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Quartalsberichte 3 und 4, 2022</h3>



<p>Das Amt für Jagd und Fischerei hat alle Information zum Thema Grossraubtiere, welche die Zeitspanne der zweiten Jahreshälfte 2022 betreffen, in einem Dokument zusammengefasst. Zudem sind die bestehenden Informationskanäle sowie Zahlen und Karten zur Aktuellen Wolfsverbreitung in Graubünden aufgeführt.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link" href="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2023/02/Quartalsbericht-22_3-und-4.pdf">Zum Bericht</a></div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Leitrüde des Beverinrudels erlegt</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/leitruede-des-beverinrudels-erlegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 13:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Safiental]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
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		<category><![CDATA[abschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF, 7.12.2022 Am 8. November 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Safiental ein mehrjähriger Wolfsrüde des Beverinrudels erlegt. Die genetische Identifikation des Tieres hat ergeben, dass es sich dabei um M92, das besonders schadenstiftende Vatertier des Rudels, handelt. Mit dem Abschuss des Leitwolfs M92 ist die durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) bewilligte Regulation [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>AJF, 7.12.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Am 8. November 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Safiental ein mehrjähriger Wolfsrüde des Beverinrudels erlegt. Die genetische Identifikation des Tieres hat ergeben, dass es sich dabei um M92, das besonders schadenstiftende Vatertier des Rudels, handelt.</h3>



<p>Mit dem Abschuss des Leitwolfs M92 ist die durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) bewilligte Regulation des Beverinrudels abgeschlossen. Aus dem Monitoring ergeben sich bis heute keine Hinweise darauf, dass sich die soziale Organisation des Rudels dadurch verändert hat. So konnte beispielsweise zehn Tage nach dem Abschuss des Leitrüden mittels Fotofalle belegt werden, dass ein adulter Wolf, mutmasslich das weibliche Elterntier F37, und sechs diesjährige Welpen am Schamserberg gemeinsam unterwegs waren. Mit dieser Beobachtung kann der Kanton ausserdem der Auflage des BAFU nachkommen, die diesjährige Reproduktion des Rudels von mindestens sechs Welpen mit überprüfbaren Nachweisen zu belegen. Die Entwicklung des Beverinrudels wird weiterhin beobachtet. Nach Möglichkeit wird im Verlauf des Winters oder des kommenden Frühlings ein Wolf des Rudels mit einem GPS-Sender versehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leitrüde des Moesolarudels anstelle eines Jungwolfs erlegt</h3>



<p>Am 9. Oktober 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Rheinwald durch die kantonale Wildhut ein Wolf aus dem Moesolarudel erlegt. Die genetische Untersuchung hat ergeben, dass es sich dabei anstelle eines Jungwolfs um den Leitrüden des Rudels handelt, was von der Bewilligung des BAFU nicht abgedeckt ist. Die Wildhut tätigte den Abschuss trotz sorgfältigen Vorgehens in rechtskonformer Absicht. Sie hatte den Wolf anhand des Verhaltens und der wahrgenommenen Grösse als Jungwolf eingeordnet und erlegt, als dieser in Begleitung eines weiteren Wolfs zu einem am Vortag gerissenen Schaf zurückkehrte. Welche Auswirkung der Abschuss des Leitrüden auf das Moesolarudel haben wird, ist wie beim Beverinrudel nicht voraussehbar. Die Genetikresultate weisen aber stark darauf hin, dass zum Rudel offenbar bereits vor dem Abschuss des Vatertiers der rudelfremde Wolfsrüde M297 dazugestossen war. Weitere Nachweise der vergangenen Wochen deuten darauf hin, dass im Rudel auch nach dem Abschuss mindestens zwei ausgewachsene Wölfe anwesend sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Bundesamt für Umwelt ist informiert</h3>



<p>Das zuständige Amt für Jagd und Fischerei steht mit dem BAFU in Kontakt. Als nächste Schritte werden die Erkenntnisse aus den Beobachtungen des Beverinrudels periodisch mitgeteilt und der Abschuss aus dem Moesolarudel ordnungsgemäss dokumentiert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/aktuelles/Seiten/202212071.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienmitteilung des AJF</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Adulter Wolf des Beverinrudels erlegt</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/adulter-wolf-des-beverinrudels-erlegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 15:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
		<category><![CDATA[Safiental]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[safiental]]></category>
		<category><![CDATA[wildhut]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF, 10.11.2022 Nachdem im Safiental bei Wolfsangriffen zum wiederholten Mal Schafe aus geschützten Herden gerissen wurden, konnte die kantonale Wildhut am Ort des letzten Rissereignisses einen adulten Wolfsrüden des Beverinrudels erlegen. Das erlegte Tier wird nun mittels DNA-Analyse identifiziert. In der Nacht vom 8. auf den 9. November 2022 hat die kantonale Wildhut nach Rissen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>AJF, 10.11.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nachdem im Safiental bei Wolfsangriffen zum wiederholten Mal Schafe aus geschützten Herden gerissen wurden, konnte die kantonale Wildhut am Ort des letzten Rissereignisses einen adulten Wolfsrüden des Beverinrudels erlegen. Das erlegte Tier wird nun mittels DNA-Analyse identifiziert.</h3>



<p>In der Nacht vom 8. auf den 9. November 2022 hat die kantonale Wildhut nach Rissen von fachgerecht geschützten Schafen einen mehrjährigen Wolfsrüden des Beverinrudels erlegt. Das Bundesamt für Umwelt hatte dem Abschuss am 28. Oktober 2022 zugestimmt. Ob es sich dabei um M92, den zum Abschuss freigegebenen Leitwolf des Beverinrudels handelt, muss genetisch untersucht werden.</p>



<p>Das Tier wird am Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit der Universität Bern pathologisch untersucht und am Laboratoire de biologie de la conservation der Universität Lausanne genetisch identifiziert. Das Ergebnis der Identifikation kann voraussichtlich Mitte Dezember kommuniziert werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/aktuelles/Seiten/202211101.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Originalbeitrag des AJF, 10.11.2022</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Wolfsrudel nachgewiesen und vier Welpen im Beverinrudel bestätigt</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/neues-wolfsrudel-nachgewiesen-und-vier-welpen-im-beverinrudel-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 17:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF 8.8.2022 Am Sonntag, 7. August 2022, konnte mittels Fotofalle nachgewiesen werden, dass sich im Lugnez ein neues Wolfsrudel gebildet hat. Das Streifgebiet des sogenannten Wannaspitz-Rudels erstreckt sich nach aktuellen Kenntnissen über die Gemeinden Vals, Lumnezia und Teile der Gemeinde Ilanz und befindet sich damit zwischen den beiden Rudeln Beverin und Valgronda. Bereits seit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>AJF 8.8.2022</em></p>



<p>Am Sonntag, 7. August 2022, konnte mittels Fotofalle nachgewiesen werden, dass sich im Lugnez ein neues Wolfsrudel gebildet hat. Das Streifgebiet des sogenannten <strong>Wannaspitz-Rudels</strong> erstreckt sich nach aktuellen Kenntnissen über die Gemeinden Vals, Lumnezia und Teile der Gemeinde Ilanz und befindet sich damit zwischen den beiden Rudeln Beverin und Valgronda. Bereits seit dem Vorjahr war die Anwesenheit eines Wolfspaares bekannt. Es konnten mindestens zwei Wolfswelpen auf einer Fotofalle festgehalten werden.</p>



<p>Auch im Gebiet des <strong>Beverinrudels </strong>konnte die Wildhut im Schams die erneute Reproduktion mit einer Direktbeobachtung bestätigen. Am Morgen des 8. August 2022 konnten <strong>mindestens vier Welpen</strong> beobachtet werden. Es handelt sich um die vierte Reproduktion des Rudels.</p>



<p><em>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/ueberuns/aktuelles/Seiten/202208081.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meldung des AJF</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wildhut erlegt zwei Jungwölfe des Beverinrudels</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wildhut-erlegt-zwei-jungwoelfe-des-beverinrudels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 17:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Wolfsgebiet]]></category>
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		<category><![CDATA[wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF 2.8.2022 In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt. Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatte am 14. Juli 2022 auf Gesuch des Kantons Graubünden den Abschuss zweier Jungwölfe aus dem Beverinrudel bewilligt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>AJF 2.8.2022</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt. Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe.</h3>



<p>Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatte am 14. Juli 2022 auf Gesuch des Kantons Graubünden den Abschuss zweier Jungwölfe aus dem Beverinrudel bewilligt, nachdem dieses innert weniger Tage auf zwei nahe gelegenen Alpen in deren Streifgebiet zwei ausgewachsene <a href="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/woelfe-reissen-mutterkuh/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mutterkühe </a>und davor ausserdem eine hohe Zahl an Schafen gerissen hatte. Die Wildhut konnte die beiden Jungwölfe in der Nacht auf den 1. August auf der Stutzalp in unmittelbarer Nähe einer Schafherde erlegen. Die beiden erlegten Wölfe werden nun für die pathologische Untersuchung an das Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin (FIWI) in Bern überführt. Die genetische Untersuchung wird am Laboratoire de Biologie de la Conservation der Universität Lausanne vorgenommen. Die Wildhut überwacht das Streifgebiet des Rudels weiterhin intensiv, insbesondere um weitere Erkenntnisse zu dessen aktueller Reproduktion zu erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Abschüsse notwendig</h3>



<p>Das Beverinrudel zeigt seit mehreren Jahren eine zunehmend konfliktträchtige Entwicklung. Aus fachlicher Sicht ist zu erwarten, dass diese Entwicklung alleine durch Jungtierabschüsse nicht zu verhindern ist. Das Ziel des Kantons bleibt deshalb, im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung, die Entfernung des gesamten Beverinrudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei junge Wölfe aus dem Beverinrudel dürfen geschossen werden</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/zwei-junge-woelfe-aus-dem-beverinrudel-duerfen-geschossen-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 08:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF 15.07.2022 Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt. Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>AJF 15.07.2022</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt. Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.</h3>



<p>Beim Vorfall von Mittwochabend, 13. Juli 2022, handelt es sich um den zweiten Fall innert weniger Tage, bei dem eine ausgewachsene Kuh von Wölfen angegriffen wurde. Vergangene Woche wurde eine Mutterkuh getötet, nun wurde ein Tier so schwer verletzt, dass es eingeschläfert werden musste. Beide Angriffe können dem Beverinrudel zugeordnet werden. Sie zeigen eine besorgniserregende Verhaltensentwicklung des Rudels, auf die reagiert werden muss.</p>



<p>Um Wolfsrudel durch Abschüsse regulieren zu können, muss nach Bundesrecht eine Schadensschwelle überschritten werden und das jeweilige Rudel muss Nachwuchs erhalten haben. Die Schadensschwelle war bereits vor den beiden aktuellen Vorfällen erreicht. Nun gibt es auch konkrete Hinweise darauf, dass das Beverinrudel in diesem Jahr Nachwuchs erhalten hat. Als dringliche Sofortmassnahme zur Vergrämung der Wölfe und zur Stärkung der Abwehr von Schäden und Nachteilen zulasten von Landwirtschaft, Tourismus und Bevölkerung vor Ort hat der Vorsteher des Departementes für Infrastruktur, Energie und Mobilität (DIEM) nun den Abschuss von zwei Jungtieren des Rudels angeordnet. Die Massnahme wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestützt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Massnahmen sind notwendig</h3>



<p>Der Kanton wird sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass weitere Regulationsabschüsse möglichst zeitnah möglich sind. Er will insbesondere auch das Vatertier M92, von dessen Verhalten die Angriffe ausgehen, töten und im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung letztlich das gesamte Beverinrudel entfernen lassen. Die Handlungsfreiheit des Kantons ist dabei allerdings rechtlich beschränkt (Eidgenössische Jagdgesetzgebung; Richtlinien des Bundesamts für Umwelt; Anwendbarkeit der Polizeigeneralklausel). Beim aktuellen Wolfsbestand und angesichts der unterschiedlichen Verhaltensentwicklungen von Wölfen fordert der Kanton Graubünden deshalb auch ganz grundsätzlich die rechtliche Möglichkeit, einzelne problematische Rudel entfernen zu können. Der Kanton wird sich dafür auch im Rahmen der angestossenen Gesetzes- und Verordnungsrevisionen auf Bundesebene mit aller Entschlossenheit einsetzen.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202207151.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienmitteilung des AJF vom 15.7.2022</a></p>
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		<title>Wölfe reissen Mutterkuh</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/woelfe-reissen-mutterkuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 09:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Schams]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[alpnurdagnschams]]></category>
		<category><![CDATA[beverinrudel]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
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		<category><![CDATA[wolfsriss]]></category>
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					<description><![CDATA[Meldung AJF 09.07.2022 In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8./9. Juli 2022 wurde auf der Alp Nurdagn am Schamserberg eine Mutterkuh von Wölfen gerissen. Der Fundort des toten Nutztieres liegt im Streifgebiet des Beverinrudels. Bei diesem Riss handelt es sich um den ersten Fall im Kanton Graubünden, bei dem ein ausgewachsenes Nutztier aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Meldung AJF 09.07.2022</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8./9. Juli 2022 wurde auf der Alp Nurdagn am Schamserberg eine Mutterkuh von Wölfen gerissen. Der Fundort des toten Nutztieres liegt im Streifgebiet des Beverinrudels.</h3>



<p>Bei diesem Riss handelt es sich um den ersten Fall im Kanton Graubünden, bei dem ein ausgewachsenes Nutztier aus der Rinderfamilie von einem oder mehreren Wölfen getötet wurde. Die 7-jährige Mutterkuh befand sich zusammen mit weiteren Artgenossen innerhalb eines eingezäunten Areals. Das getötete Tier wurde von den Wölfen stark genutzt. Im Streifgebiet des Beverinrudels ist die vom Bundesrecht für Regulationsabschüsse vorgegebene Schwelle der Anzahl gerissener Nutztiere in konform geschützten Schaf- und Ziegenherden bereits vor dem aktuellen Rissvorfall erreicht worden. Regulationsabschüsse sind aber nach aktueller Gesetzgebung des Bundes erst möglich, wenn der Nachwuchs im Rudel bestätigt werden kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vergrämungsversuch vor Ort</h3>



<p>Die Wildhut wird nun umgehend versuchen, am Rissort einen Wolf des Beverinrudels zu narkotisieren und mit einem GPS-Sender auszurüsten. Mit dieser Massnahme soll eine Vergrämungswirkung erreicht werden. Eine Besenderung schafft ausserdem die Möglichkeit, mehr Informationen über das Raumverhalten der Tiere zu sammeln. Dies kann unter anderem auch dem Vollzug von Regulationsabschüssen gemäss geltendem Bundesrecht dienlich sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Besorgnis über das Verhalten der Wölfe des Beverinrudels</h3>



<p>Die zuständigen Behörden des Kantons stellen besorgt fest, dass sich Wölfe des Beverinrudels bereits mehrere Jahre sehr problematisch verhalten. Die Tötung einer ausgewachsenen Mutterkuh entspricht im Vergleich zur Gefährdungs- und Schadensentwicklung bei Schafen und Ziegen einer weiteren, neuen und schwerer wiegenden Eingriffstiefe.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202207111.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienmitteilung des Amt für Jagd und Fischerei (AJF)</a></p>
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		<title>Herdenschutzhund im Zuge eines Wolfsangriffs zu Tode gekommen</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/herdenschutzhund-im-zuge-eines-wolfsangriffs-zu-tode-gekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 15:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AJF]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Medienmitteilung AJF 16.06.2022 Am Vormittag des 14. Juni 2022 wurde auf der Stutzalp, Gemeinde Rheinwald, eine Herdenschutzhündin tot aufgefunden. In der Nacht zuvor konnte mittels Direktbeobachtungen belegt werden, dass die eingesetzten Herdenschutzhunde den Angriff dreier Wölfe auf die Schafherde im sehr steilen Gelände erfolgreich abwehren konnten. Die tot aufgefundene, ca. dreijährige Hündin wurde durch das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Medienmitteilung AJF 16.06.2022 </em></p>



<p>Am Vormittag des 14. Juni 2022 wurde auf der Stutzalp, Gemeinde Rheinwald, eine Herdenschutzhündin tot aufgefunden. In der Nacht zuvor konnte mittels Direktbeobachtungen belegt werden, dass die eingesetzten Herdenschutzhunde den Angriff dreier Wölfe auf die Schafherde im sehr steilen Gelände erfolgreich abwehren konnten. Die tot aufgefundene, ca. dreijährige Hündin wurde durch das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit in Chur pathologisch untersucht. Die Untersuchung am toten Tier und die Beobachtungen vor Ort deuten stark auf einen Absturz im Zuge des Angriffs als Todesursache hin. Es wurden keine Verletzungen festgestellt, die auf eine physische Auseinandersetzung mit den Wölfen hinweisen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202206162.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meldung des AJF</a></p>
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		<title>Quartalsbericht Grossraubtiere 1/2022</title>
		<link>https://infoplattform-grossraubtiere.ch/quartalsbericht-grossraubtiere-1-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Naturpark Beverin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 13:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Avers]]></category>
		<category><![CDATA[Goldschakal]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzenberg-Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Luchs]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Beverin]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinwald]]></category>
		<category><![CDATA[Safiental]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[goldschakal]]></category>
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		<category><![CDATA[verbreitunggraubünden]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsrudel]]></category>
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					<description><![CDATA[AJF 03.05.2022 Wolf In den vergangenen 12 Monaten wurden im Kanton 47 verschiedene Wölfe genetisch identifiziert. Neben den bekannten sechs Rudeln (dazu werden aktuell auch die Wölfe im Ringelspitzterritorium gezählt) und demjenigen im Grenzgebiet zum Tessin sind in fünf Regionen Wolfspaare, teilweise unbekannten Geschlechts, gemeinsam unterwegs. Im ersten Quartal wurden zudem Nachweise einzelner Wölfe im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>AJF 03.05.2022</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wolf</h3>



<p>In den vergangenen 12 Monaten wurden im Kanton 47 verschiedene Wölfe genetisch identifiziert. Neben den bekannten sechs Rudeln (dazu werden aktuell auch die Wölfe im Ringelspitzterritorium gezählt) und demjenigen im Grenzgebiet zum Tessin sind in fünf Regionen Wolfspaare, teilweise unbekannten Geschlechts, gemeinsam unterwegs. Im ersten Quartal wurden zudem Nachweise einzelner Wölfe im Bergell und Puschlav erbracht. Im ersten Quartal wurden keine neuen Rudelbil-dungen registriert.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Abgänge</h4>



<p>19. Januar 2022 Abschuss des verhaltensauffälligen Wolfsrüden Rüde M196<br>1. März 2022 Verkehrsopfer Autobahn A13 Maienfeld Rüde M225</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nutztierrisse und Verhaltensauffälligkeiten</h4>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/05/nutztierrisse-1.-quartal-2022-graubuenden.png" alt="" class="wp-image-1994" width="821" height="130" srcset="https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/05/nutztierrisse-1.-quartal-2022-graubuenden.png 821w, https://infoplattform-grossraubtiere.ch/wp-content/uploads/2022/05/nutztierrisse-1.-quartal-2022-graubuenden-480x77.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 821px, 100vw" /><figcaption><em>Nutztierrisse und Verhaltensauffälligkeiten 1. Quartal 2022 (Amt für Jagd und Fischerei (<a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202205031.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AJF</a>), 3.5.2022)</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Luchs</h3>



<p>Am 27. März 2021 wurde erstmals wieder ein Luchs im Bergell nachgewiesen. Der Luchs dürfte über das Avers den Weg ins Bergell gefunden haben und wurde seither nicht mehr nachgewiesen. Das Tier konnte noch nicht identifiziert werden.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Abgänge</h4>



<p>Am 6. März wurde bei Rothenbrunnen ein subadulter, männlicher Luchs auf der A13 überfahren. Das Tier war bis dahin noch nicht identifiziert worden.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Bär</h3>



<p>Im ersten Quartal 2022 gingen keine Nachweise ein.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Goldschakal</h3>



<p>Im ersten Quartal gingen keine Nachweise ein. Der Verdacht auf einen Goldschakalriss in Tenna vom November 2021 konnte genetisch nicht bestätigt werden. Die DNA-Analyse legt einen Fuchs als Verursacher nahe. Anhand des Rissbildes können Fuchs- und Goldschakalrisse nicht sicher unterschieden werden.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Besondere Ereignisse</h4>



<p>Ende März wurde im Churer Rheintal ein mutmasslicher Wolfshybride erlegt. Das AJF hat am<br>8. April 2022 mit einer Medienmitteilung darüber berichtet.<br><br>Der Jungwolf des Beverinrudels, welcher am 27. März 2021 im Rheinwald besendert wurde, konnte in Süddeutschland genetisch nachgewiesen werden. Das Tier war wenige Wochen nach der Besenderung abgewandert und konnte bis ins Zillertal mittels GPS nachverfolgt werden. Seit Anfang Juni sendet das Halsband keine Daten mehr. Die weitere Nachverfolgung gelang dank einem Abgleich der genetischen Daten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Quelle: <a href="https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/diem/ajf/grossraubtiere/aktuell/news/Seiten/202205031.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quartalsbericht des AJF vom 3.5.2022</a></p>
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