Infoplattform Grossraubtiere

Informationen zu Grossraubtieren im Gebiet des Naturpark Beverin

Infoplattform Grossraubtiere

Informationen zu Grossraubtieren im Gebiet des Naturpark Beverin

Informationen zu Grossraubtieren

Grundlagen-Informationen zu Grossraubtieren

Aktuelle Informationen zu Grossraubtieren

Rechtliche Informationen zu Grossraubtieren

     

    Wolf

    Es ist im ganzen Kantonsgebiet jederzeit mit Wolfspräsenz zu rechnen. Aktuell leben zehn Wolfsrudel auf Kantonsgebiet sowie zwei weitere Rudel an der Kantonsgrenze und im angrenzenden Kanton bzw. Ausland (Stand Frühjahr 2023). Der Bestand in Graubünden wird per 31.12.2022 auf mindestens 94 Individuen geschätzt. (AJF)

    Unterwegs im Wolfsgebiet – Verhaltensregeln

    Grundlagen

    Landwirtschaft und Tourismus

    Projekte, Biologie

    Rechtslage

    Jahresberichte (AJF)

    Bär

    Seit 2005 besuchen gelegentlich Bären den Kanton Graubünden, nachdem dies über hundert Jahre lang nicht mehr der Fall war. In der Region des Naturpark Beverin wurde 2016 der letzte Bär gesichtet.

     

    Grundlagen

    Projekte und Erfahrungen

    Rechtslage

    Jahresberichte (AJF)

    Luchs

    Luchse leben und pflanzen sich bislang vorwiegend im Nordwesten des Kantons fort. In der Surselva wurde im Frühling 2021 ein Bestand von 15 selbständigen Luchsen geschätzt. Einzelne weitere Luchse wurden im Prättigau, in Mittelbünden und den Südtälern nachgewiesen. (AJF)

    Projekte

    Rechtslage

    Goldschakal

    Seit 2015 gab es jährlich Einzelnachweise von Goldschakalen im Kantonsgebiet, vorwiegend in Nordbünden. Dabei handelt es sich in der Regel um subadulte Männchen, die aus Südosteuropa über weite Strecken abwandern. In der Schweiz haben sich Goldschakale bislang noch nie fortgepflanzt. (AJF)

    Wildtiere und Abfall

    Finden Wildtiere in Siedlungen Nahrung aus Abfall, Kompost, Katzenfutter und co., lernen sie immer öfters die Nähe von Menschen aufzusuchen. Aus diesem Grund sollten besonders in potenziellen Bärengebieten, aber auch in Regionen mit vermehrter Wolfspräsenz ein paar Punkte beachtet werden.

    Mehr Informationen

    Diese Sammlung an Informationen zu Grossraubtieren ist nicht abschliesend, soll jedoch einen Überblick zur Thematil geben und die Informationen zu Grossraubtieren in Graubünden an einer Stelle bündeln.

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    Neue Beiträge

    Monatsbericht Grossraubtiere Juni 2021

    Die Zahl der dem Amt für Jagd und Fischerei GR gemeldeten Beobachtungen von Wölfen und Luchsen war im Juni deutlich tiefer als in den Vormonaten. Demgegenüber ist mit dem Beginn der Alpsaison die Anzahl gerissener Nutztiere gestiegen. Anfangs des Monats sind zudem...

    «Wir stellen eine ständige Ausbreitung der Luchsterritorien fest»

    Hans Gartmann aus Tschappina war bis zu seiner Pensionierung im Sommer 2021 Chef der Wildhut im Jagdbezirk III. Mit Grossraubtieren hat er seit Jahren regelmässig zu tun – zum Beispiel vor 13 Jahren mit Risikobär JJ3 und 2016 erneut mit einem Bären. Schon fast zum...

    Monatsbericht Grossraubtiere Mai 2021

    Der am 27. März im Rheinwald besenderte Wolf ist in kurzer Zeit über das Avers ins Oberengadin, von dort über Livignio ins Vinschgau (Südtirol) abgewandert und hält sich aktuell im Pitztal (Tirol) auf. Die Aufzeichnung der Standorte zeigt eindrücklich, welche...

    Monatsbericht Grossraubtiere April 2021

    Die Zahl der dem Amt für Jagd und Fischerei GR gemeldeten Beobachtungen von Wölfen und Luchsen war im April etwas tiefer als im Vormonat. Jedoch wurden vermehrt Wolfsbeobachtungen aus dem Prättigau, dem Oberengadin und dem Bergell gemeldet. Zudem ist Mitte April die...

    Projektträger: Naturpark Beverin

    Der Naturpark Beverin setzt sich als Dienstleister, Vermittler, Koordinator und Wissensträger der Region ein. Im Umgang mit Grossraubtieren versuchen wir die Information der Bevölkerung im Gebiet des Naturpark Beverin zu verbessern. Die gesetzlichen Zuständigkeiten bleiben dabei unverändert bei der lokalen Wildhut, dem AJF und dem Plantahof.

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    Partner: Verein Parc Ela

    Der Verein Parc Ela unterstützt die Arbeit der Infoplattform Grossraubtiere.

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